Herdentrieb

Verteiltes soziales Netzwerken mit der Twitter-Alternative Mastodon

Wissen | Know-how

Twitter ist umstritten. Beispielsweise stehen die Sperr- und Löschpraktiken des Kurznachrichtendienstes in der Kritik. Mit Mastodon hat ein deutscher Entwickler eine Alternative geschaffen.

Bei Mastodon wird nicht gezwitschert, sondern getrötet: Das Maskottchen des Netzwerks ist ein prähistorischer Ur-Elefant. Beim Funktionsumfang gibt es auf den ersten Blick viele Ähnlichkeiten zu Twitter: Nutzer verfassen Kurznachrichten und folgen den Nachrichten anderer. Die Nachrichten (Toots) dürfen maximal 500 Zeichen lang sein und können Emojis, GIFs, Links oder Mediendateien enthalten.

Die Desktop-Oberfläche präsentiert die Kurznachrichten, eine Suchfunktion, Benachrichtigungen und andere Infos in einem konfigurierbaren Spaltenlayout. Besonders auf Breitbildmonitoren funktioniert das gut, da man zum Beispiel Hashtag-Suchen als neue Spalten anheften kann. Es gibt aber auch alternative Web-Oberflächen und Apps für Windows, macOS, Linux, Android und iOS. Für Android empfehlen wir Tusky, für iOS Amaroq (alle Links unter ct.de/ypbw). ...

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c't 06/2018, Seite 148 (ca. 4 redaktionelle Seiten)
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Artikel-Vorschau
  1. Willkommen in der Föderation
  2. Selektive Wahrnehmung
  3. Big in Japan
  4. Fazit
  5. Ein Standard, sie alle zu vernetzen
  6. „Ich treffe die letzte Entscheidung.“

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