Root tut gut

Samsung Galaxy S5: LineageOS, Rooting und zurück zum Stock-ROM

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Das Rooten oder die Installation eines Custom-ROMs bringen zusätzliche Funktionen auf Android-Smartphones – zum Beispiel kann man dadurch ein vom Hersteller vernachlässigtes Modell auf den aktuellen Stand bringen. Etwas Erfahrung vorausgesetzt, wechselt man sogar routiniert zwischen Custom- und Stock-ROM.

Viele gut ausgestattete Smartphones verstauben in Schubladen, weil die Hersteller die Entwicklung von Updates eingestellt haben. Dabei verfügen manche der Schätzchen über mehr Rechenkapazität als die gesamte Apollo-13-Mission. Für solche Geräte sind Custom-ROMs, also Android-Varianten von unabhängigen Entwicklern, ein Segen, denn damit erhalten auch sie aktuelle Sicherheits-Patches.

Auch stehen manche Funktionen und Programme nur nach dem Rooten und auf Custom-ROMs zur Verfügung. Beispielsweise bekommt man so alte Geräte fit, um sie mit besonderen Aufgaben zu betrauen. Das greifen wir in einer losen Artikelfolge in den kommenden c’t-Ausgaben auf. ...

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Root tut gut

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c't 08/2018, Seite 174 (ca. 5 redaktionelle Seiten)
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Artikel-Vorschau
  1. Dreischritt
  2. TWRP via Ubuntu
  3. Custom Recovery installieren
  4. Stock-ROM rooten
  5. Custom-ROM installieren
  6. Zurück zum Stock-ROM
  7. Ubuntu für Android

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