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Photoshop-Alternativen für Windows und macOS

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Bild: Albert Hulm

Profis bearbeiten Bilder mit Photoshop, vielen Heimanwendern ist das Adobe-Programm aber zu mächtig und zu teuer. Zum Glück gibts genügend Alternativen zu der Profi-Bildbearbeitung: zum Beispiel spezialisierte Nischenprodukte und wenig bekannte Newcomer.

Eine Bildbearbeitung soll exzellente Algorithmen mit einer umfangreichen Werkzeugpalette verbinden, wenig Lernaufwand erfordern und nicht viel kosten. Der Marktführer im Profi-Segment Photoshop erfüllt nur die ersten beiden dieser vier Kriterien. Gerade für Heim und Hobby sind aber ein günstiger Preis und eine steile Lernkurve schlagkräftige Argumente. Die neun auf den folgenden Seiten vorgestellten Programme kosten allesamt weniger als 100 Euro; einige kosten gar nichts.

Affinity Photo, PhotoLine und Photoshop Elements gibt es sowohl für Windows als auch für macOS, die freie Bildbearbeitung Gimp außerdem für Linux. Luminar war bis vor Kurzem nur für macOS erhältlich. 2017 hat sich der Hersteller Macphun in Skylum umbenannt und sein Tool auf Windows portiert. Acorn und Pixelmator Pro sind nur für macOS verfügbar, PaintShop Pro und die Freeware Paint.Net nur für Windows. ...

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c't 09/2018, Seite 106 (ca. 6 redaktionelle Seiten)
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  1. Der Unterbau
  2. Das Raw und die Farbtiefe
  3. Licht und Farbe korrigieren
  4. Retusche und Montage
  5. Unterm Strich
  6. Fotor Pro
  7. PhotoLine
  8. Luminar
  9. Paint.Net
  10. Pixelmator Pro
  11. Affinity Photo
  12. Photoshop Elements
  13. Pixlr
  14. PaintShop Pro 2018 Ultimate
  15. Acorn
  16. Polarr Pro
  17. Gimp

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  • Profis arbeiten mit Photoshop und Adobe gibt seit Jahren in der Bildbearbeitung die Marschrichtung vor. Günstige Alternativen können sich in Nischen aber als sinnvoller erweisen.

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