Alles im Blick?

Wie und mit welchen Sensoren Roboterautos ihre Umwelt wahrnehmen

Wissen | Hintergrund

Hersteller und Experten gehen davon aus, dass autonome Autos die Straßen sicherer machen werden. Doch unlängst kam es zu zwei verheerenden Unfällen. Wir beleuchten, wie Roboterautos ihre Umwelt wahrnehmen.

Schon vor rund einem Jahr keimten erste Diskussionen über die Sicherheit teil- und vollautonomer Autos auf. Grund war ein tödlicher Unfall mit dem Autopiloten des Tesla Model S. Ganz gerecht war die Diskussion nicht, denn – anders als von Tesla gelegentlich suggeriert – der Autopilot stellt gemessen an aktueller Technik nur simple Fahrassistenz dar. Mit selbstfahrenden Autos wie sie derzeit von etlichen Herstellern getestet werden, hat er ungefähr so viel gemeinsam wie ein Amiga mit einem Rechenzentrum.

Anders sieht die Sache bei dem tragischen Unfall eines Testwagens des Fahrdienstleisters Uber aus. Das autonome Fahrzeug hatte eine Fußgängerin „übersehen“ und angefahren. Die Frau erlag kurz darauf ihren Verletzungen. Wenige Tage später kam es zu einem weiteren Unfall: Ein Tesla kollidierte im Autopilot-Modus bei hoher Geschwindigkeit mit einer Leitplanke, wobei der Fahrer verstarb. Behörden, Hersteller und Techniker diskutieren nun heftig über die Sicherheit von Roboterautos: „Panikmache“ argumentieren die einen, „verbieten“ fordern die anderen. Nicht wenige Experten sehen nun gar schon das nahende Ende der einstigen Zukunftsvision. ...

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c't 09/2018, Seite 74 (ca. 3 redaktionelle Seiten)
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