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Titelbild c't 9/2009

Verschleierungstaktik

Die Argumente für Kinderporno-Sperren laufen ins Leere

Gegen alle Einwände von Experten setzt das Bundesfamilienministerium die Kinderpornografie-Sperren durch. Die Argumente sind so löchrig wie der geplante Sichtschutz für illegale Inhalte. Obwohl alle Provider das wissen, werden sie mitmachen – aus Angst, in die böse Ecke gedrängt zu werden.

Online einsehbarer Artikel (teilweise nur Leseprobe)

Schlagwörter: Internet, Politik, Sperren, Zensur, Websperren, Kinderpornographie, Bundesfamilienministerium, von der Leyen

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