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Titelbild c't 19/2009

Maschen-VPN

Tinc vermascht Rechner sicher übers Internet

Das auf vielen Betriebssystemen laufende VPN Tinc braucht keinen zentralen Einwahl-Server. Es verbindet stattdessen mehrere Tinc-Rechner gleichzeitig. Fällt eine der Verbindungen aus, liefert die Software die Netzwerkpakete auf dem kürzesten Weg über die verbleibenden ans Ziel.

Online einsehbarer Artikel (teilweise nur Leseprobe)

Links & Extras zum Artikel: www.ct.de/0919176

Produkte: Tinc

Schlagwörter: Linux, VPN, Sicherheit, Netzwerk, Windows, Virtual Private Network, Mesh-Routing

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