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Mechanischer Aufbau

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Die c't-Lab-Module sind zum Einbau in einen 19"-Baugruppenträger gedacht, z.B. GEH SG 1-10 (halbe Breite) oder GEH SG 1-19 von Reichelt. Das obige Bild (von oben gesehen) zeigt eine empfehlenswerte Aufteilung: IFP, ADA-IO mit Steckkarten, PS3-2, DIV, DDS mit TRMSC, DCG, DCP (von links). Es wird keine Backplane verwendet. Der Trafo zur Versorgung des DCG-Leistungsteils DCP wurde hier auf der Rückseite montiert, möglich wäre hier auch ein Festspannungs-Schaltnetzteil mit der benötigten Spannung (z.B. 24V/1,1A von Meanwell) oder ein Ringkern-Trafo. Je nach Leistung können letztere auch auf eine Blanko-Eurokarte oder ein 1,5-mm-Blech geschraubt und eingeschoben werden, wenn noch ein Einschub-Abteil frei ist.

Sie können die c't-Lab-Module natürlich auch in Einzel-Gehäusen unterbringen und den OptoBus als Steckverbinder vorsehen, die maximale Leitungslänge ist nicht kritisch (mehrere Meter).

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Die Frontplatten für unseren Prototypen wurden aus 2mm starkem Alu-Blech gefertigt, 2,5mm sind ebenfalls möglich (und sinnvoll, wenn für freie Plätze die üblichen Blind-Platten mit 2,5mm Stärke verwendet werden). Das PM8-Bedienpanel für jedes Modul kann wie in den Bildern gezeigt mit kleinen Blechwinkeln an den Platinen (DDS, DCG, DIV) befestigt werden, es entstehen dann kompakte, leicht austauschbare Einheiten. Die mechanische Verbindung zwischen Frontplatte und PM8-Platine besteht aus vier 10mm-Gewindebolzen M3 mit Zahnscheiben, dadurch ergibt sich der nötige Abstand von knapp 11mm. Alternativ wären M2,5-Schrauben mit 16mm Länge und 10mm-Abstandsröllchen plus zwei Unterlegscheiben möglich.

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Einer der Metallwinkel muss gegebenenfalls etwas abgefeilt werden, damit keine Kurzschlüsse mit den PM8-Leiterbahnen entstehen; ggf. reicht hier auch eine Nylon-Unterlegscheibe. Eventuell ist es nötig, das Winkel-Loch zum Langloch aufzufeilen; die PM8-Platine hat zur Modulplatine etwa 1mm Abstand.

Die Montage direkt am ADA-IO-Modul ist nicht möglich, das Panel muss hier separat montiert werden. ADA-IO wird wie im Bild gezeigt eingeschoben, unser Prototyp erhielt hierfür eine Frontplatte mit mehreren D-Sub-Buchsen, die die Analog- und Port-Signale führen. Die ADA-IO-Karten (im Bild: IO8/32, AD16-8 und DA12-8) werden nur von den VG-Leisten gehalten. Für eine erhöhte Rüttelfestigkeit können sie durch einen Schaumstoffstreifen zur nächsten Karte fixiert werden.

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Last modified 9 years ago Last modified on Sep 18, 2007, 10:22:31 AM