Dies und das – Microsoft und Co.

Die mobile Denkfabrik  –  0 Kommentare

Nach der CES ist im Gerätemarkt etwas Ruhe eingekehrt – der Gutteil der Neuankündigungen liegt mittlerweile hinter uns. Trotzdem gab es auch diese Woche die eine oder andere interessante Nachricht.

  • Motorola bringt sein Moto X nach Europa. Leider ist das Telefon wesentlich teurer: Statt 399 US-Dollar kostet der Ziegel 399 Euro. Noch ist nicht bekannt, ob die "customization technology" angeboten wird.
  • Der BlackBerry Z30 wurde vom Boy Genius Report gelobt – das Gerät ist und bleibt eine Businessmaschine der ersten Klasse. Außerdem gibt eine Serie von Events, in denen BB 10.2.1 vorgestellt wird – das erste findet in Hamburg statt.
  • Sony überlegt laut Gerüchten nach wie vor, bald auch Windows-Phone-Interessierte mit kaputtreparierbaren Telefonen zu beglücken. ZDNet spekuliert darüber, dass Nokia bald auch ein Android-Smartphone auf den Markt bringen würde – die dahinter stehende Idee ist das Vertreiben von Microsofts Cloud-Diensten.
  • Intern gilt Windows 8 mittlerweile als "neues Vista". Zur Verhinderung schlechter Presse durch Virenepidemien wird die Supportzeit von Antivirenlösungen für XP bis ins Jahr 2015 verlängert – Patches für Lücken im System gibt es ab 2014 keine mehr.
  • In China tauchen immer mehr Android-Appstores auf. Einer davon hat nun Venture-Kapital eines japanischen Investors eingesammelt.
  • Google Now ist ab sofort auch am Desktop ansprechbar, Chrome bekommt eine Gruppe neuer APIs.
  • Tizen geht es nicht gut. Laut dem Wall Street Journal möchte der japanische Netzbetreiber NTT DoCoMo keine Geräte mit dem Betriebssystem anbieten.
  • HP bringt wieder mal Smartphones auf den Markt. Die als "Voice Tablets" bezeichneten Geräte laufen unter Android – von webOS gibt es keine Spur. GeeksPhone zeigt sich nach dem Debakel mit Firefox OS ebenfalls innovativ und verspricht mit dem BlackPhone ein "privatsphäreorientiertes" Telefon.
  • Das Startup Agawi hat eine Methode zum Messen der Touchscreen-Genauigkeit vorgestellt. Apples Produkte sind meist im Spitzenfeld.
  • Wer von Bots oder Konkurrenten mit "low value links" bombardiert wird, darf Google darüber in Kenntnis setzen. Das Disavow-Werkzeug erlaubt es, eine Webseite als "für die Bewertung meines Pageranks irrelevant" zu erklären.
  • Laut Gartner wird nur ein Prozent aller an Endkunden ausgelieferten Programmen zu einem finanziellen Erfolg für seinen Entwickler.
  • Tausende Menschen sind farbenblind. Die "Colorblind Tubemap" zeigt, wie man eine App an die Bedürfnisse dieser Kundengruppe anpassen kann.