Dies und das – Neues an allen Fronten

Die mobile Denkfabrik  –  0 Kommentare

Es gibt kaum eine Woche, in der im Mobilmarkt nichts wirklich Neues passiert. Hier ein kleiner Nachrichtenüberblick mit den "Zingers of the Week".

  • Qt 5.2 ist freigegeben. KDAB hat eine interessante Liste mit den eigenen Beiträgen zum Framework veröffentlicht, Bodgan Vatra bringt den zweiten Teil seiner Serie zu Qt on Android.
  • Google bringt im Februar dieses Jahres drei neue Kategorien in den Play Store. Android 4.4 wird von Haus aus Chrome nicht enthalten: Laut cloudfour ist das eine durchaus intelligente Vorgehensweise, die regelmäßige Updates des Browsers erleichtert. Zu guter Letzt gibt es eine Präsentation zur Nutzung der JavaScript-Bibliothek D3.
  • Xamarin nutzende Entwickler dürfen ab sofort die Beta-Version des Glass-SDKs auch aus C# heraus ansprechen.
  • Die LiquidFun-Bibliothek erleichtert die Realisierung von 2D-Physiksimulationen.
  • Pebble hat die dritte Betaversion von OS 2.0 herausgebracht – weitere Informationen dazu findet man hier und hier. Zudem gibt es eine neue Version des "if I had Pebble"-Wettbewerbs.
  • Ab sofort gibt es einen offiziellen StackOverflow-Kanal für Fragen zum Thema Firefox OS. Zudem sieht das Unternehmen mittlerweile ein, dass manche Kunden ihren Quellcode gerne verschlüsseln und vor fremden Augen schützen möchten.
  • Entwickler von Apps und Games für den BlackBerry bekommen ihr Geld in Zukunft nur mehr dann, wenn der Auszahlungsbetrag 50 US-Dollar überschreitet.
  • Jolla geht es alles andere als gut: die Finnen haben Probleme mit der Logistik.
  • Ubuntu Mobile dürfte derweil die ersten OEMs gefunden haben.
  • AOLs Missmanagement hat WinAmp umgebracht. Das Produkt verschwindet in wenigen Tagen vom Markt, bei Ars gibt es einen lesenswerten Nachruf.
  • Japanische Hersteller verdienen sehr gut, da sie die Monetarisierung ihrer Produkte perfekt beherrschen. Dazu passen die Zahlen von App Annie, die dem japanischen Markt außergewöhnlich rasches Wachstum unterstellen.
  • Komprimierende WebSockets dürften die Geschwindigkeit wesentlich erhöhen. Domain Sharding ist und bleibt eine sinnvolle Methode zur Reduktion der Ladezeit – zumindest dann, wenn man es nicht übertreibt.