Dies und das – Neues vom Smartphone-Markt

Die mobile Denkfabrik  –  0 Kommentare

Auch in der zweiten Woche des noch neuen Jahres gibt es jede Menge interessanter Meldungen.

  • Apple meldet sich mit einem neuen Rekord. Das Unternehmen konnte in der ersten Woche des Jahres eine halbe Milliarde Dollar im App Store umsetzen.
  • Ein Artikel bei FastCompany geht auf die Geschichte des – eher wenig erfolgreichen – Kindle Phones ein.
  • Dank Apple Pay könnten die in Lateinamerika und Afrika schon länger erfolgreichen Mobile-Payment-Systeme auch in Europa Fuß fassen.
  • Der Name Palm wurde wieder einmal weitergegeben. Die bisher für Alcatel bekannte chinesische Firma TCL möchte in Zukunft auch als Palm auftreten; existierende Fans sollen im Rahmen von "Crowdsourcing" eingebunden werden.
  • Lenovo wird die Marke Motorola im Laufe der nächsten Quartale vermehrt für Neugeräte einsetzen. Unter Anderem sollen Motorola-Handsets wieder im chinesischen Markt angeboten werden, um Xiaomi Paroli zu bieten.
  • HTC schafft es, erstmals seit 2011 ein Quartal mit Wachstum abzuschließen. Samsung Mobiles Umsatzzahlen verschlechtern sich derweil. Als Antwort auf diesen Trend möchte das Unternehmen 100 Millionen Dollar in diverse IoT-Technologien investieren.
  • Intel wildert auch in diesem Bereich. Ein als Curie bezeichneter Computer verschwindet in (größeren) Knöpfen und öffnet so den Weg zu smarten Mänteln.
  • Mozilla geht auf der CES davon aus, dass Firefox OS in Zukunft auch abseits von Handys erfolgreich sein werde: Als Partner im SmartTV-Bereich wurde Panasonic auserkoren. Sony wird derweil 2015 ganz auf Android TV setzen – was das für die neue Version von Operas SmartTV-SDK bedeutet, ist noch unklar.
  • Automobilhersteller zeigen Interesse daran, ihre Autos über Smartwatches ansprechbar zu gestalten.
  • .NET-Entwickler können den Code eines in C# gehaltenen Schachspiels studieren. Zudem gibt es ein kleines Tutorial, das die Grundlagen der funktionalen Programmierung erklärt.
  • Das SDK für die XBox One ist einer Hackergruppe in die Hände gefallen, die es sogleich mit einigen Kommentaren online gestellt hat.
  • Joost van Dongen veröffentlicht eine Liste von Fehlern, die von dienstunerfahrenen Programmierern gerne begangen werden. Eine als Clean Code Developer bezeichnete Initiative möchte diese Best Practices in ein "Wertesystem" zusammenführen.
  • Werbung muss nicht unbedingt lästig sein. Die Nutzer von SnapChat haben mit den Anzeigen dank intelligentem Aufbau überraschend wenig Probleme. Ein Interview bei PMI befasst sich mit Marketingmethoden, die Partygoer ansprechen.
  • Deep Links in Apps sind und bleiben ein Thema. Die NY Times befasst sich in einem längeren Essay mit einigen der Playern.
  • Das in TCP implementierte Handshake-Verfahren ist alles andere als effizient. PCC soll Abhilfe schaffen.
  • AT&T stellt eine Beta eines Systems vor, mit dem Webseiten über öffentliche Telefonnummern angerufen werden können.
  • Amerikanische Technikunternehmen kommen langsam aber sicher darauf, dass Ex-Militärs wertvolle Mitarbeiter abgeben.