Dies und das im Mobilmarkt

Die mobile Denkfabrik  –  0 Kommentare

Im Mobilmarkt ist nie Ruhe. Auch diese Woche gibt es eine niemals enden wollende Flut von interessanten Themen...

  • Das erste Tizen-Gerät ist laut Gerüchten kein Smartphone, sondern eine Digitalkamera. Koreanische Auguren berichten, dass die NX-300M auf dem neuen Betriebssystem basiert. Eine Gruppe von Entwicklern versprechen derweil, die neue Plattform mit Applikationen zu versorgen.
  • Android geht es sehr gut. Der CEO von Nvidia ist in einem Interview voll des Lobes, der Marktanteil des Systems beträgt nun 80 Prozent. Da fällt es nur wenig ins Gewicht, dass Jolla die Android-Runtime seines Sailfish OS in Zusammenarbeit mit dem russischen Suchmaschinenanbieter Yandex befüttert.
  • Im Hause Microsoft sieht die Lage weniger lustig aus. Die Anzahl der neuen App-Auslieferungen für Windows 8 fällt rapide. Xamarin beginnt derweil eine Zusammenarbeit mit Microsoft – das Fernziel davon ist eine bessere Integration in Visual Studio.
  • Die Beta-Version des Pebble 2 SDK steht auf der Webseite des Anbieters zum Download bereit.
  • Die Chrome Apps Developer Tools bekamen ein Update, der App Translation Service im Play Store ist nun voll aktiv. Zu guter Letzt gibt es Erweiterungen für die App Engine, die die Kommunikation mit Android und iOS erlauben.
  • Google Chrome erlaubt Entwicklern ab sofort, ihre Webseiten mit nativem Code zu versehen. Dank einer PNaCl genannten Technologie wird dieser beim Laden in eine für den Prozessor des jeweiligen Computers verständliche Form gebracht.
  • WebGL-Shader lassen sich dank des Mozilla Shader Editor auch während der Anzeige im Browser anpassen – dadurch gehen kleine Einstellungen am Shader-Verhalten leichter von der Hand.
  • Firefox-OS-Smartphones haben einen Lagesensor. Ein Post bei Firefox OS Gaming erklärt, wie man eine Applikation im Landscape- oder Portrait Mode sperrt.
  • Bilder sind einer der wichtigsten Quellen von Performanceproblemen. Akamai hat einen zweistündigen Vortrag online gestellt, der sich mit der Situation auseinandersetzt (1, 2).
  • Das Aufladen von Prepaidhandys durch klassische Wertkarten dürfte ein Auslaufmodell sein. Das behauptet zumindest die diversen Netzbetreibern nahestehende Firma Strand Consult.
  • MarkenCom befasst sich diesmal mit dem E-Einkaufsverhalten der Amerikaner. Adweek berichtet über eine innovative Methode zum Kundenfang auf Twitter – ein Lebensmittel- und Elektronikhändler kontaktiert User, die sich über die Konkurrenz beklagen.