Dies und das im Mobilmarkt

Die mobile Denkfabrik  –  0 Kommentare

Über Weihnachten gibt es traditionell etwas weniger News – im Consumerbereich kehrt Ruhe ein. Entwickler bekamen diese Woche trotzdem die eine oder interessante Meldung, die wir hier im Überblick präsentieren.

  • Zu Weihnachten bekommen tausende Nutzer neue Smartphones. Entwickler liefern sich gnadenlose Gefechte darum, wer diese mit Programmen ausstattet.
  • BlackBerrys Interims-CEO spricht über seine Zukunftsstrategie – er möchte im Hardwarebereich präsent bleiben, aber auch im Softwarebereich ausbauen. Immerhin: Die Zukunft der Firma ist seiner Meinung nach gesichert.
  • Bei Canonical lässt man sich von Jolla inspirieren. Eine als "Dual Boot" bezeichnete Applikation erlaubt Nutzern das Wechseln zwischen Ubuntu und Android.
  • Die vierte Beta des Pebble SDK 2 ist erschienen, Ab sofort dürfen Programme in den App Store hochgeladen werden, weitere Informationen dazu hier.
  • Auch im Smart-TV-Bereich gibt es Neuigkeiten. Die neue Version des SDKs erlaubt Entwicklern das Ansprechen von diversen Weißwaren wie Klimaanlagen und Kühlschränken.
  • Nintendo hat sich Smartphones bisher kategorisch verweigert. Britische Analysten halten dies für eine Fehlentscheidung.
  • 2013 war das Jahr der Freemium-Spiele. Noch ist nicht klar, ob sich dieses Wachstum 2014 weiter fortsetzt: Komplexe Games lassen sich nämlich nur schwer per Freemium monetarisieren.
  • Das japanische Unternehmen Line ist derweil dabei, seine Kunden an den Erlösen der angezeigten Werbung zu beteiligen.
  • Die Zusammenarbeit mit den Anbietern "realer Produkte" ist ein seit Jahren gangbarer Weg zur Monetarisierung. Der Taxianbieter Über arbeitet ab sofort mit Alkoholherstellern zusammen.
  • Google hat eine Checkliste mit Hinweisen für die Erstellung effizienter mobiler Applikationen veröffentlicht.