Einführung in Node.js, Folge 9: Datenbanken ansprechen (NoSQL)

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JavaScript lässt sich nicht nur im Browser und auf dem Webserver einsetzen. Auch Infrastrukturdienste wie Datenbanken, Message-Queues, Caches & Co. verstehen die Sprache zunehmend und beherrschen JSON als Datenformat. Die NoSQL-Datenbank MongoDB war eine der ersten dieser Art. Wie funktioniert der Zugriff auf MongoDB?

Die Tatsache, dass JavaScript im Browser, auf dem Webserver und auf der Infrastruktur lauffähig ist, vereinfacht die Entwicklung von Webanwendungen deutlich. Das gilt vor allem, weil lästige Aufgaben wie das Umwandeln von Datenformaten entfallen. Da alle Beteiligten JSON sprechen, kann man beispielsweise auf den Einsatz von O/R-Mappern verzichten.

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Die dokumentenorientierte NoSQL-Datenbank MongoDB war eines der ersten Werkzeuge, das vollständig auf JavaScript und JSON für die API setzt. Entsprechend leicht fällt das Verwenden von MongoDB aus Node.js, weshalb die Datenbank häufig und gerne eingesetzt wird. Die Anbindung ermöglicht das auf npm verfügbare Modul mongodb.

Zunächst gilt es, sich an die Terminologie und die anderen Rahmenbedingungen zu gewöhnen: Tabellen heißen Collections, statt von Datensätzen spricht man von Dokumenten. Außerdem sind Collections schemalos. Das heißt, sie können beliebige JSON-Objekte speichern, ohne dass man deren Struktur vorher festlegen müsste. Für die typischen CRUD-Vorgänge kennt MongoDB eine Reihe von Funktionen, wobei für Abfragen eine eigene, JavaScript-basierte Abfragesprache zur Verfügung steht.

Wie das alles funktioniert und worauf es zu achten gilt, zeigt das folgende Video:

Einführung in Node.js, Folge 9: Datenbanken ansprechen (NoSQL)

tl;dr: Node.js und MongoDB sind eine leichtgewichtige Kombination, die dank der hervorragenden JavaScript- und JSON-Unterstützung der NoSQL-Datenbank einfach zu verwenden ist.

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