Einführung in React, Folge 4: Der Komponenten-Lebenszyklus

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Komponenten in React durchlaufen einen komplexen Lebenszyklus, der es ermöglicht, das Verhalten einer Komponente zu verschiedenen Zeitpunkten detailliert zu steuern. Wie funktioniert das, und worauf gilt es dabei zu achten?

Eine Komponente in React kennt verschiedene zeitbezogene Zustände, in denen sie sich befinden kann. Der Zugriff auf diese Zustände ist mithilfe der sogenannten Lifecycle-Methoden möglich, deren bekannteste die render-Funktion selbst ist.

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Einführung in React

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Die einzelnen Funktionen erfüllen verschiedene Aufgaben. So ist componentDidMount beispielsweise die geeignete Stelle, um eine Verbindung zwischen React und dem DOM herzustellen. Das kann zum Beispiel zum Ausführen von Animationen hilfreich sein. Andere wiederum, wie shouldComponentUpdate, ermöglichen, gezielt zu steuern, wann eine Komponente neu gerendert werden darf, und können auf dem Weg zur Steigerung der Performance der React-Anwendung genutzt werden.

Welche Methoden es gibt, wie sie zusammenhängen, welchen Zweck sie jeweils erfüllen und worauf es dabei zu achten gilt, zeigt das folgende Video:

Einführung in React, Folge 4: Der Komponenten-Lebenszyklus

tl;dr: Die Lifecycle-Methoden von React ermöglichen die gezielte Kontrolle über das Verhalten einer Komponente zu verschiedenen Zeitpunkten. Wer React mit anderen Bibliotheken integrieren oder direkt auf das DOM zugreifen muss, kommt um sie nicht herum.

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