Episode 61: Domain-Driven Design (DDD), Episode 2

Gernot Starke, Carola Lilienthal und Eberhard Wolff beschäftigen sich erneut mit Domain-Driven Design (DDD) – dieses Mal mit dem Schwerpunkt auf Strategic Design.

SoftwareArchitekTOUR  –  1 Kommentare

Nach der ersten Domain-Driven-Design-Episode diskutieren Gernot Starke, Carola Lilienthal und Eberhard Wolff nun über Strategic Design. Es stellt die Aufteilung eines Systems in getrennte Bounded Context mit einem eigenen Domänenmodell. Zwischen den Bounded Contexts kann es unterschiedliche Beziehungen wie "Customer/Supplier geben", bei dem ein Bounded Context Anforderungen an den anderen Bounded Context stellen kann. Bei "Conformist" wäre das nicht möglich, sondern das Modell wird einfach übernommen. Neben diesen beiden Pattern gibt es zahlreiche weitere Möglichkeiten, DDD-Systeme zu strukturieren. Dabei geht es neben den Domänenmodellen auch um die Organisation der Projekte. So zeigt diese Folge, wie Domain-driven Design im Großen funktioniert. Zu DDD sind noch weitere Folgen im SoftwareArchitekTOUR-Podcast geplant.

Bücher zu Domain-Driven Design:
  • Eric Evans; Domain-Driven Design: Tackling Complexity in the Heart of Software; Addison-Wesley 2004
  • Eric Evans; Domain-Driven Design Referenz, 2015, kostenlos unter ddd-referenz.de (deutsch) oder domainlanguage.com/ddd/reference/ (englisch)
  • Vaughn Vernon; Implementing Domain-Driven Design; Addison-Wesley 2013
  • Vaughn Vernon; Domain-Driven Design Distilled; Addison-Wesley 2016 / Domain-Driven Design kompakt, dpunkt.verlag 2017
  • Scott Wlaschin; Domain Modeling made Functional; Pragmatic Programmers 2017
  • Michael Plöd; Hands-on Domain-driven Design – by example (Leanpub)