Kai Hudalla: Eine Open-Source-basierte Device-Connectivity-Plattform

Mit der Open-Source-Plattform Eclipse Hono lässt sich eine skalierbare Device-Connectivity-Schicht auf Kubernetes implementieren.

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In diesem Vortrag von der building IoT 2019 zeigt Kai Hudalla, wie Entwickler Eclipse Hono, ein Open-Source-Projekt der IoT Working Group in der Eclipse Foundation, dazu nutzen können, einen skalierbaren Device-Connectivity-Layer auf Kubernetes zu implementieren. Hono abstrahiert dabei die spezifischen Eigenschaften der von den IoT-Geräten verwendeten Kommunikationsprotokolle und stellt eine einheitliche, AMQP-1.0-basierte API bereit, um aus Anwendungen heraus mit den Geräten zu interagieren, unabhängig vom konkreten Protokoll, das die Geräte verwenden.

Kubernetes kommt zum Einsatz, um auf einfache Art horizontal zu skalieren und die zugrunde liegende Hardwareinfrastruktur zu abstrahieren. Auf diese Weise lässt sich Hono sowohl auf einer öffentlichen Cloud-Infrastruktur als auch im Rechenzentrum betreiben. Der Vortrag zeigt zudem, wie Entwickler das System mittels Micrometer und Prometheus überwachen können und wie Open Tracing und Jaeger erlauben, Interaktionen mit dem System über Komponentengrenzen hinweg zu verfolgen.

Kai Hudalla: Eine Open-Source-basierte Device-Connectivity-Plattform
Kai Hudalla

hat lange bevor der Begriff Internet der Dinge seine jüngste Popularität und Allgegenwart erreicht hat bei Bosch an Anwendungen für das IoT in Bereichen wie Smart Home, Energiemanagement und Automotive gearbeitet. Er ist aktiver Committer in mehreren Eclipse-IoT-Projekten, darunter das Eclipse-Hono-Projekt, das zum Ziel hat, eine Integrationsplattform für die Anbindung von Millionen von Geräten an die Cloud bereitzustellen.

building IoT 2020

Vom 2. bis 4. März 2020 findet bereits zum fünften Mal die building IoT statt. Die Konferenz bietet ein vielseitiges Programm für IT-Profis, die Anwendungen und Produkte im Internet der Dinge erstellen, wechselt kommendes Jahr in das frisch renovierte Haus der Technik in Essen. Für die Anmeldung gilt bis zum 17. Januar der Frühbucherrabatt.