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AWS stattet AppStream mit neuen Debugging-Möglichkeiten aus

Amazon aktualisiert sein AppStream-Angebot für ressourcenhungrige Anwendungen unter anderem mit Support für 64-Bit-ARM-Architekturen und verbesserten Codebeispielen.

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Gut ein Vierteljahr nach der Freigabe von Amazon AppStream hat Amazon Web Services das Angebot aktualisiert und mit ergänzender Dokumentation ausgestattet, um unter anderem den Einstieg in die Arbeit mit dem Dienst zu erleichtern. AppStream soll komplexe Anwendungen unabhängig von der vom Empfängergerät zur Verfügung gestellten Leistung, dem Speicher oder den Renderingfähigkeiten nutzbar machen, indem es die Applikation in der AWS-Infrastruktur laufen lässt und den Output an die App-Nutzer streamt.

Der Dienst lässt sich nun auch auf 64-Bit-ARM-Geräten wahrnehmen, und die Entwickler haben das Logging so angepasst, dass die Utilization Logs, die AppStream-Anwendungen erstellen, nun zusätzliche Informationen zur GPU-Nutzung aufweisen. Möchten Entwickler ihre im Stand-alone-Modus laufenden Apps debuggen, stehen nun Remote Tools für Visual Studio 2012 und 2013 bereit, die dann auf die EC2-Instanz zugreifen können.

AWS lässt seine Kunden demonstrieren, in welchen Szenarien AppStream Vorteile bringen kann.

Darüber hinaus gibt es nun neue und verbesserte Codebeispiele, und auch in der Dokumentation sind Überarbeitungen und neue Abschnitte zu finden. Beispielsweise kann man dort nun nachlesen, wie man seine App mit Streaming-Fähigkeiten ausstatten und die Anwendung deployen kann. (jul)