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Atlassian stellt Agile Ready zur Softwareplanung vor

Mit Agile Ready hat das australische Softwareunternehmen einige seiner Werkzeuge zu einem Paket zusammengeführt, das die Abstimmung zwischen Entwicklern und anderen Unternehmenseinheiten vereinfachen soll.

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Das Projektverfolgungs-Tool JIRA, das Planungswerkzeug JIRA Agile, die Wiki-Software Confluence und das Add-on Confluence Team Calender machen Atlassians nun vorgestelltes Angebot Agile Ready aus. Es soll durch Verbindungen der verschiedenen Werkzeuge beim Planen von Softwareprojekten helfen und unter anderem für einen besseren Überblick bei allen Beteiligten sorgen.

In der Ankündigung preist Atlassian unter anderem die Möglichkeit an, Requirements zu erstellen und daraus dann durch Markieren und ein Kontextmenü direkt JIRA-Issues zu generieren. JIRA-Sprints und -Issues lassen sich zudem in die Kalender ziehen – sollten dort Änderungen an ihnen vorgenommen werden, aktualisiert die Software die Issues dann auch in JIRA. Um den Kontext einzelner Issues besser einschätzen zu können, kann man sich mit Agile Ready wohl auch relevante Verbindungen, etwa in die Dokumentation oder Spezifikation, anzeigen lassen. Letztlich soll es mit dem Paket auch leichter fallen, Berichte zu erstellen und sie mit Graphen und Diagrammen zu versehen, um Fortschritte und Projektstände besser nach außen kommunizieren zu können.

Um diese Funktionen nutzen zu können sind, je nachdem wie die einzelnen Komponenten vorliegen (lokal installiert oder als OnDemand-Version), die gewünschten JIRA-Instanzen mit den entsprechenden Counfluence-Seiten und die JIRA-Projekte mit Confluence-Spaces zu verknüpfen (Download-Version) und bestimmte Freigaben zu erteilen (Download und OnDemand). Mehr Informationen zu dem Angebot finden sich auf der Projektseite. (jul)