Bosch und IBM kooperieren bei IoT und Industrie 4.0

Beide Unternehmen arbeiten fortan zusammen, um ihren Kunden automatisierte Updates von Millionen vernetzter IoT-Geräte zu ermöglichen.

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Bosch und IBM kooperieren bei IoT und Industrie 4.0

(Bild: Bosch)

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IBM und Bosch haben die Zusammenarbeit im Bereich des Internet der Dinge und von Industrie 4.0 angekündigt. Ziel der Partnerschaft ist es, Kunden die Softwareservices der Bosch IoT Suite über IBMs Cloud-Umgebungen Bluemix und Watson IoT Platform zur Verfügung zu stellen.

Zentrale Absicht der Services ist es, die vernetzten IoT-Geräte effizient zu aktualisieren. Der deutsche Mischkonzern führt hierfür die sogenannten "Bosch IoT Rollouts" ein, das sind Services für Gerätemanagement und Cloud-basierte Software-Updates auf IBMs Platform as a Service Bluemix sowie die KI-Plattform Watson nutzenden Angebote. Kunden beider Unternehmen bekommen demnach über die IBM-Cloud Zugriff auf die IoT Rollouts. Hierbei geht es auch darum, in Dingen wie Skalierbarkeit, Flexibilität, Datenschutz und Sicherheit auf der sicheren Seite zu sein, die zum Beispiel angesichts der jüngsten Unfälle in Sachen Sicherheit für Updates vernetzter Geräte sowie für die zukünftige Entwicklung von IoT-Anwendungen als wichtig angesehen werden.

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Wichtig ist es beiden Unternehmen zu betonen, dass ihrer Meinung nach das Internet der Dinge nur mithilfe offener Standards und Open Source erfolgreich sein werde. In diesem Sinne werden sie sich auch künftig aktiv in der Eclipse Foundation, wo sie in der Entwicklung etlicher Softwareentwicklungsprojekte involviert sind – auch gemeinsam – und dem IIC (Industrial Internet Consortium) engagieren. Zudem nutzen sowohl Bosch als auch IBM Cloud Foundry für ihre PaaS. (ane)

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