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Call for Papers für Microservices-Konferenz microXchg 2015

Für die erste deutsche Softwarekonferenz zum gegenwärtigen Hypethema Microservices kann man sich noch bis Anfang November mit einem Vortrag bewerben.

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Gibt es einen neuen Softwarearchitekturansatz, dauert es nicht lange, bis erste Konferenzen ihn auch thematisch beleuchten – so auch beim noch jungen Thema Microservices. Den Auftakt macht die mittlerweile ausverkaufte µCon in London im November, im deutschen Raum ist die microXchg 2015 eine erste Adresse. Die Community-Konferenz findet am 12. und 13. Februar in Berlin statt. Noch bis zum 1. November können sich Interessierte für die Veranstaltung mit einem Vortrag bewerben.

In die Organisation sind unter anderem SoftwareArchitekTOUR-Podcaster Stefan Tilkov und heise Developer-Autor Eberhard Wolff involviert. Beide hatten sich im Rahmen des erwähnten Podcasts vor nicht allzu langer Zeit über Microservices unterhalten, und Wolff erst kürzlich in einem Artikel das Thema im Zusammenspiel mit Continuous Delivery beleuchtet.

Die Idee hinter den Microservices sind möglichst kleine deploybare Softwareartefakte, die sich getrennt voneinander verteilen lassen. Die Softwareverteilung sollte dabei laut Wolff so unabhängig wie möglich sein – idealerweise also, ohne dass andere Artefakte ebenfalls neu zu deployen oder neu zu starten wären. So ist bei einer Änderung im Rahmen von Continuous Delivery nur die Deployment-Pipeline für das geänderte Artefakt zu durchlaufen, alle anderen Softwarebausteine sind nicht betroffen. Da die Artefakte kleiner sind und weniger Funktionen und Code haben, geschieht das Durchlaufen der Deployment Pipelines wesentlich zügiger, wodurch man man ein schnelles Feedback erreicht. (ane)