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CeBIT: Vorträge für heise Developer World gesucht

Der neue, sich an Programmierer richtende Messeauftritt will auf vier Konferenzbühnen einen zeitgemäßen Stand der Softwareentwicklung abbilden. Ab sofort kann man sich mit einem Vortrag bewerben oder Standplätze innerhalb der Developer World buchen.

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Auf der nächsten, von 16. bis 20. März 2015 gehenden CeBIT wird es erstmals die vom Heise Zeitschriften Verlag ausgerichtete Developer World geben. Die Organisatoren wollen damit Softwareentwicklern einen neuen Treffpunkt und Marktplatz auf der IT-Messe in Hannover geben. Besucher finden hier neben Ausstellung und Networking-Bereichen eine große und drei kleinere themenspezifische Konferenzbühnen.

Für das Programm wurde nun ein offener, bis 16. Januar 2015 gehender Call for Papers lanciert, über den sich Experten für Softwareentwicklung und ihr nahe Bereiche für rund vierzig 30-minütige Vorträge bewerben können. Darüber hinaus ist es möglich, über unterschiedliche Ausstellungspakete ebenfalls an Vortragsplätze heranzukommen.

Ziel der heise Developer World ist es, die Klientel der Softwareentwickler zurückzugewinnen, die schon länger nicht mehr oder bei den letzten Messeauflagen nur sporadisch die CeBIT besucht haben, womöglich aber früher regelmäßige Besucher der CeBIT waren. Darüber hinaus möchten die Ausrichter neue Interessenten für die Messe zu gewinnen, indem sie ein informatives und attraktives Konferenzprogramm zusammenstellen und den vor Ort ausstellenden Unternehmen helfen, einen erfolgreichen Messeauftritt auf die Beine zu stellen.

Die neue heise Developer World will mit einem erfrischenden Konzept die Grundlage für einen gelungen Messebesuch und -auftritt sorgen.

Bei der Auswahl der Vortragseinreichungen bekommt der Verlag Hilfe durch die Softwareentwicklungsexperten Christian Binder (Microsoft), Roman Dementiev (Intel), Markus Gärtner (it-agile), Golo Roden (the native web), Lars Röwekamp (open knowledge), Christian Schneider (Yatta Solutions), Tobias Schüle (Siemens), Holger Schwichtenberg (it-visions.de), Stefan Tilkov (innoQ) und Eberhard Wolff. (ane)