Menü
Developer

CloudBees kündigt Support-Services für Open-Source-Jenkins an

Im Rahmen der erweiterten CloudBees Suite stehen Anwendern des Automatisierungsservers Jenkins künftig die kompletten Supportressourcen zur Verfügung.

Von
vorlesen Drucken Kommentare lesen
Jenkins soll eine Cloud-Native-Version und schnellere Releases bekommen

Im Rahmen der DevOps World | Jenkins World haben die CI/CD-Experten von CloudBees neue Support-Services für Jenkins-Anwender vorgestellt. Ab sofort stehen Nutzern des Open-Source-Automatisierungsservers damit die Supportressourcen von CloudBees zur Verfügung, darunter auch das Know-how der CloudBees-Mitarbeiter, die maßgeblich zum Quellcode von Jenkins beitragen. Das neue Angebot deckt Support Level Agreements (SLA) für Wartung und Services von Jenkins-Installationen ab. Upgrades des Jenkins Core sollen sich Dank des CloudBees Assurance Programs ebenso risikofrei durchführen lassen wie Upgrades von CloudBees-zertifizierten Plugins und deren Nutzung in Continuous Delivery (CD)- und DevOps-Szenarien. Im Rahmen der Support-Services gewährt CloudBees außerdem Unterstützung in der Planungsphase und bei Updates. Jenkins-Anwender erhalten unter anderen Zugriff auf Best Practices, eine 800 Artikel umfassende Knowledge Base sowie Online-Trainings.

Der CloudBees Jenkins Support ist Teil der erweiterten CloudBees Suite, mit der das Unternehmen künftig einen größeren Anwenderkreis vom Startup bis zum Großkonzern mit einem End-to-End-Software-Delivery-System versorgen will. Im Zentrum steht dabei CloudBees Core, das als Kombination von Jenkins Enterprise und der Jenkins Platform eine Basis für autonome Software-Delivery schaffen soll, die sich gleichermaßen in der Public Cloud wie auch unternehmensintern nutzen lässt. Core deckt die CI/CD-Anforderungen unterschiedlichster Softwareanwendungen ab, von klassischen Client-Server-Applikationen bis hin zu Container-, Web-, Mobile-, IoT- und Embedded-Anwendungen. Speziell für Startups beziehungsweise den schnellen Start neuer Projekte und NoOps für Teams, die CI/CD "as a Service" wünschen, bietet CloudBees außerdem CodeShip an.

CloudBees DevOptics verschafft Einblick in den Betrieb der CI/CD-Infrastruktur und liefert kontinuierliche Berichte zu den wichtigsten DevOps-Kennzahlen – mittlere Durchlaufzeit, Bereitstellungshäufigkeit, mittlere Zeit bis zur Wiederherstellung und Änderung der Ausfallquote. Im Rahmen eines Free-Plan steht DevOptics Unternehmen sogar kostenlos zur Verfügung und lässt sich in beliebigen heterogenen Mischung von CloudBees Core- und Jenkins-Implementierungen einsetzen.

Weitere Details zu den Komponenten der CloudBees Suite sowie zu ergänzenden Paketangeboten finden sich auf der Homepage von CloudBees. Dort ist auch die Registrierung für eine kostenfreie Testversion möglich. (map)