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Container: Weaveworks erweitert Weave Cloud und stellt Enterprise-Variante vor

Das Software-as-Service-Angebot kann mit neuen Release-Management-, Visualisierungs- und Incident-Handling-Funktionen aufwarten. Eine Enterprise-Variante kommt unter anderem dem Wunsch nach Langzeitanalysemöglichkeiten nach.

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Weaveworks SaaS-Angebot zum Verbinden, Überwachen und Deployen von Containern und Microservices hat ein Update erhalten und existiert nun auch als Enterprise-Variante. Weave Cloud ist nach der Aktualisierung mit einer neuen Anwendungsoberfläche und einem System zum Vergleichen von Deployment-Versionen ausgestattet, das es ermöglicht, alte Stände wiederherzustellen.

Um auf alte Deployment-Stände zurückkehren zu können, hält Weave Cloud Änderungen in Repositories fest.

(Bild: Weaveworks )

In Sachen Visualisierung ergänzte das Team eine hierarchische Ansicht des Ressourcenverbrauchs und einen topologischen Graph, um die Konnektivität der Anwendung darzustellen. Außerdem gibt es neue Funktionen zum Festhalten von Incidents über ein Notebook.

Incident Handling und Monitoring soll durch neue Funktionen in Weave Cloud leichter fallen.

(Bild: Weaveworks )

Da die Nachfrage an Weave Cloud offenbar auch in größeren Unternehmen steigt, stellt Weaveworks ab sofort eine Enterprise-Variante zur Verfügung. Sie umfasst unter anderem Support für Unternehmen, die Projekte wie Weave Net aus Weaveworks Open-Source-Portfolio on-premise einsetzen wollen. Enterprise-Nutzern steht ein TByte Speicher für Monitoringdaten zur Verfügung, sodass Langzeitbeobachtungen einfacher fallen. Darüber hinaus können Betreiber von Enterprise-Deployments rund um die Uhr Hilfe via Telefon, E-Mail oder Slack in Anspruch nehmen. Die Kosten für das neue Angebot liegen bei 150 US-Dollar pro Knoten und Monat oder 1500 US-Dollar jährlich. (jul)