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Continuous Lifecycle/ContainerConf 2019: Das Programm ist online

Wer die Konferenzen rund um Continuous Delivery, DevOps und Containerisierung nicht verpassen möchte, kann jetzt zum Frühbucherrabatt zugreifen.

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Continuous Delivery, DevOps und Containerisierung: Drei Eckpfeiler zeitgemäßer Softwareentwicklung, und seit jeher die Kernthemen der von heise Developer, iX und dpunkt.verlag veranstalteten Partnerkonferenzen Continuous Lifecycle und ContainerConf. Das Programm der Konferenzen steht nun fest. Sie finden vom 12. bis 15. November 2019 in Mannheim statt. Der Frühbucherrabatt läuft bis zum 21. September. Schnell sein ist gleich doppelt sinnvoll: Interessierte können nicht nur Geld sparen, sondern sich auch einen Platz bei den begehrten Workshops sichern. Im vergangenen Jahr war die Konferenz nahezu restlos ausverkauft.

Die Continuous Lifecycle beschäftigt sich mit dem gesamten Themenspektrum rund um DevOps und Continuous Delivery. Neben Tools und Techniken wie GitLab oder Jenkins beschäftigt sich die Konferenz in diesem Jahr mit konkreten Anwendungsfällen in spannenden Unternehmensbereichen wie dem Finanzsektor oder der Embedded-Entwicklung oder bei der deutschen Bahn. Außerdem sind Security-Aspekte Governance, Site Reliability Engineering und kulturelle Voraussetzungen und Aspekte wichtige Punkte des Programms.

Das Programm der ContainerConf ergänzt diese Schwerpunkte durch einen Rundreise durch die vielfältige Welt der Containerisierung, allen voran mit unterschiedlichen Aspekten rund um die Container-Orchestrierung Kubernetes und das Cloud-native Ökosystem. Ein besonderer Fokus liegt hier auf modernen Techniken und Tools wie der Service Mesh Istio, Monitoring mit Prometheus und das Management von Kubernetes-Applikationen wie Helm. Aber auch hier gibt es einen kritischen Blick auf aktuelle Entwicklungen.

Wer sich also einen tiefgreifenden Überblick über sämtliche Aspekte der heutigen Softwareentwicklung schaffen möchte – immer mit dem Fokus auf Unternehmen – ist mit den Konferenzen gut beraten.

Wer über den Fortgang der Konferenzen auf dem Laufenden bleiben möchte, kann sich auf den jeweiligen Websites – Continuous Lifecycle und ContainerConf – für den Newsletter registrieren, oder auch den Veranstaltern auf Twitter folgen. (bbo)