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Continuous Lifecycle London: Call for Proposals noch bis zum 25. Oktober

Für die fünfte Auflage des Events rund um DevOps, Continuous Delivery und Containerisierung suchen die Veranstalter spannende Vorträge und Workshop-Ideen.

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Noch bis zum 25. Oktober haben potenzielle Referenten Gelegenheit, am Call for Papers für die fünfte Auflage der Continuous Lifecycle London teilzunehmen. Gesucht sind sowohl Ideen für 45-minütige Vorträge als auch für siebenstündige Workshops. Thematisch setzt sich die Konferenz mit der vielfältigen Welt rund um DevOps, Continuous Delivery und Containerisierung auseinander, also Eckpfeilern moderner Softwareentwicklung. Die Konferenz findet vom 13. bis 15. Mai 2020 im QEII Centre in London statt.

Vortragsideen können alle Facetten der genannten Themenbereiche abdecken – von Erfahrungsberichten über Best Practices bis hin zu Vorträgen zu konkreten Werkzeugen. Dank Continuous Delivery und einem Umstieg auf containerisierte Applikationen – ob lokal oder in der Cloud – ist Softwareentwicklung zunehmend rasanter geworden. Umso wichtiger ist es, dass sich potenzielle Vorträge mit Fallstricken, Problemen und häufig wiederkehrenden Szenarien auseinandersetzen.

Gewünscht sind unter anderem praktische Erfahrungen und Best Practices im Umfeld der kontinuierlichen Softwareentwicklung. Aktuelle Themen wie Reliability Engineering (inklusive Chaos Engineering) sollten ebenso auf der Konferenz vertreten sein wie Erfahrungsberichte zu Unternehmenstransformationen und Retrospektiven zu gemachten Fehlern. Aber auch konkrete Tools wie Prometheus, Istio oder die Container-Orchestrierung Kubernetes selbst können gerne im Detail beleuchtet werden.

Wer Hilfe beim Erstellen eines Vortrags benötigt, kann die Veranstalter jederzeit per E-Mail erreichen. Um auf dem Laufenden zu bleiben, empfiehlt es sich außerdem, der Veranstaltung auf Twitter zu folgen sowie den Newsletter zu abonnieren.

Veranstalter der Konferenz sind heise Developer und The Register. (bbo)