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DataStax OpsCenter 6.5 vereinfacht Management von DataStax-Enterprise-Clustern

Das ab sofort generell verfügbare Release der Administrations- und Monitoring-Plattform ist speziell auf DataStax Enterprise 6.0 abgestimmt. OpsCenter 6.5 verspricht mehr Stabilität und neue Funktionen.

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Für die auf der quelloffenen NoSQL-Datenbank Apache Cassandra aufsetzende Datenbankplattform DataStax Enterprise 6.0 (DSE) liefert der Anbieter nun ein Update der Administrations- und Monitoring-Anwendung nach. DataStax OpsCenter ist ab sofort in Version 6.5 verfügbar. Das GA-Release bietet eine Reihe neuer Funktionen und Verbesserungen, die vor allem die Verwaltung von Clustern vereinfachen sollen. Ergänzend zur LifeCycle Manager Deploy-Funktion bietet OpsCenter einen neuen Upgrade-Service. Damit sollen sich Upgrades auf DSE-Clustern unkompliziert einspielen lassen, ohne Einbußen an der Belastbarkeit oder Überprüfbarkeit zu riskieren. Im ersten Schritt beherrscht der neue Service Patch-Upgrades – das Einspielen von Major Versions soll später folgen.

Im Hinblick auf die Reparaturmechanismen der verteilten Datenbank beschränkten sich die bisher verfügbaren Services auf die über das OpsCenter nutzbaren Grundfunktionen von Cassandra. Anstelle manueller Eingriffe und Scripting erlaubt NodeSync nun die weitgehende Automatisierung von Reparaturprozessen im Cluster. Im Unterschied zum Reparaturservice erzeugt NodeSync aber keinen Merkle Tree für die Vergleiche und Streams der Differenzen. Stattdessen erfolgt ein inkrementeller Scan eines Token-Bereichs, bei dem der Datenvergleich für jede Page einzeln abgearbeitet wird, bevor die Daten über den Standard-Write-Path geschrieben werden. Über das OpsCenter können Anwender die Tasks von NodeSync detailliert überwachen und bis auf die Ebene der Tables hinab steuern.

Mehr Details zu den neuen Funktionen sowie ein kompletter Überblick aller Neuerungen in DataStax OpsCenter 6.5 finden sich in den Release Notes sowie in der Online-Dokumentation. (map)