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Developer Snapshots: Programmierer-News in ein, zwei Sätzen

heise Developer fasst einmal in der Woche bislang vernachlässigte, aber doch wichtige Nachrichten zu Werkzeugen, Spezifikationen oder anderen relevanten Dingen in wenigen Sätzen zusammen.

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Hier die durchaus subjektive Auswahl für die vergangene Woche:

  • Die derzeit im Apache Incubator entwickelte Java-Bibliothek Olingo hat die Version 1.1 erreicht. Mit ihr können Entwickler OData-Producer und -Consumer (Open Data Protocol) implementieren.
  • Das Unternehmen doctape hat mit der doctape Media API eine Möglichkeit für Entwickler geschaffen, ihre Apps mit einfach zu bedienenden Datei-Upload-, Speicher- und Einbettungsfunktionen anzureichern, die zudem datenschutzfreundlich und verschlüsselt sein sollen.
  • Nachzureichen ist die Enterprise BPM Alliance, die im Januar eine Gruppe aus unabhängigen Experten des Business Process Management gegründet hat. Ihr Ziel ist es, praktische Erfahrungen in einer offenen Methodik für BPM bereitzustellen, und zwar auf Basis des Business Process Management Framework (BPMF) und des Buchs "Enterprise BPM".
  • Die C-Laufzeitbibliothek glibc hat in der neuen Version 2.19 zahlreiche Korrekturen, Änderungen und Erweiterungen erhalten, etwa in puncto Internationalisierung und Sicherheit. Außerdem funktioniert die Bibliothek jetzt mit der powerpc64le-Architektur.
  • Interessanterweise hat es Visual Basic .NET zum ersten Mal in die Top 10 des TIOBE Programming Index geschafft. Das kommt zu einem Zeitpunkt, zu dem Microsoft in der letzten Version von Visual Studio 2013 keine Neuerungen eingeführt hatte.
  • Der TRACE32-Debugger der Firma Lauterbach unterstützt µCLinux auf ARMs Cortex-M3/4-Mikroprozessoren.
  • Bei der nächsten "zaunberg tech night" am 19. Februar in Berlin ist Moritz Grauel geladen, der den Vortrag "JavaScript Trends 2014 – Past, present and future of client side JavaScript" halten wird. Da die Plätze auf 50 begrenzt sind, heißt es, sich möglichst bald sich für die kostenlose Veranstaltung anzumelden.
  • Nach der Ankündigung im Januar sind die Quellen der Game-Engine Godot nun freigegeben und auf GitHub zu finden. Das Projekt soll vom Funktionsumfang her etwa der Unity-Engine entsprechen und sich zum Entwickeln von Spielen für PC, verschiedene Konsolen sowie für Mobilgeräte mit Android oder iOS nutzen lassen.

Sollten Sie ein wichtiges Ereignis vermissen, freut sich heise Developer auf Ihre E-Mail. (ane)