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Developer Snapshots: Programmierer-News in ein, zwei Sätzen

heise Developer fasst jede Woche bisher vernachlässigte, aber doch wichtige Nachrichten zu Tools, Spezifikationen oder anderem zusammen – dieses Mal u.a. mit Akka, Personalien, Atlassian und einem Kartenspiel.

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Developer Snapshots: Programmierer-News in ein, zwei Sätzen

Hier die durchaus subjektive Auswahl an Nachrichten der vergangenen Woche:

  • Microsoft hat seine Universal C Runtime in Windows aktualisiert, eine Betriebsystemkomponente, die C-Funktionen auf Microsofts Betriebssystem ermöglicht.
  • Akka 2.4 setzt nun minimal Java 8 als Laufzeitumgebung voraus, und auch beim Scala-Support ist man einen Schritt weiter. So wird die Version 2.10 nicht mehr länger unterstützt, dafür schon Scala 2.12 (Milestone 2).
  • Ina Schieferdecker, Leiterin des Fraunhofer FOKUS, steht seit dieser Woche an der Spitze des ASQF, dem deutschen Arbeitskreis Software-Qualität und -Fortbildung.
  • Atlassian gab bekannt, dass die mit Add-ons im Atlassian Marketplace erzielten Umsätze seit der Einführung vor drei Jahren offenbar die Marke von 100 Millionen US-Dollar überschritten haben.
  • HR Pioneers hat mit "Pioneer Cards – Mensch, entwickle Dich!" ein Kartenset vorgestellt, das zum Ziel hat, in Unternehmen und Teams spielerisch eine offene Feedback-Kultur zu fördern und eine gemeinsame Ausrichtung zu finden. Es soll bei selbstorganisierten Feedback- und Entscheidungsprozessen von Teams unterstützen.
  • Google Cloud Shell befindet sich derzeit in der Beta-Phase und soll Entwicklern zukünftig eine Kommandozeilenumgebung in der Cloud anbieten.
  • Azure-Nutzer, die die Ankündigung des Data Lake diese Woche neugierig gemacht hat, finden in einem eigenen Artikel dazu alles Wissenswerte über Microsofts neue Abfragesprache U-SQL.
  • Die Embedded-Version des GCC erhält mit Version 4.9 Update 3 das volle 4.9-Featureset des großen Bruders. Zudem unterstützt das Compiler-Paket jetzt den Cortex-M7 ARM-Prozessor.
  • Android-Entwickler dürfen doppelt so große APK-Dateien in Google Play veröffentlichen wie bisher. Ein Blog-Beitrag erklärt, warum Google die Grenze von 50 MB auf 100 MB angehoben hat. Gleichzeitig weist er darauf hin, begrenzende Faktoren für mobile Apps im Auge zu behalten.

Sollten Sie ein wichtiges Ereignis vermissen, freut sich heise Developer auf Ihre E-Mail. (ane)