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Developer Snapshots: Programmierer-News in ein, zwei Sätzen

heise Developer fasst jede Woche vernachlässigte, aber wichtige Nachrichten zusammen – dieses Mal u.a. mit Azure IoT, Kubernetes, JNoSQL, PHP, Atom und Scala.

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Developer Snapshots: Programmierer-News in ein, zwei Sätzen

Hier die durchaus subjektive Auswahl an Nachrichten der vergangenen Woche:

  • Die Azure IoT Edge Tools für Visual Studio 2017 liegen nun als Developer Preview vor. Azure IoT Edge ist ein vollständig verwalteter Dienst, der Cloud Intelligence lokal bereitstellt, indem er Künstliche Intelligenz, Azure-Dienste und benutzerdefinierte Logik auf IoT-Geräten implementiert und ausführt.. Die Vorschau bietet die Möglichkeit, ein Azure-IoT-Edge-Projekt in Visual Studio zu erstellen, benutzerdefinierte C#-Module hinzuzufügen, sie zu erstellen und an IoT Edge-Geräte zu senden.
  • Mit dem neuen CrateDB Event Hubs Listener ermöglicht Crate.io die Integration der CrateDB mit Microsoft Azure Event Hubs und IoT Hub. Das Unternehmen stellt so Funktionen für das Monitoring von Zeitreihen bereit und erlaubt gleichzeitig Analysen der großen und komplexen Datensätze des industriellen Internet der Dinge.
  • Microsoft hat das Azure IoT Edge Plugin für Jenkins vorgestellt. Damit lässt sich der Continuous-Delivery-Server Jenkins nativ für die Entwicklung von IoT-Edge-Anwendungen und auf Azure-IoT-Edge-Geräten bereitstellen.
  • JNoSQL ist das erste neue Standardisierungsprojekt von Jakarta EE. Es bietet eine robuste und herstellerunabhängige API, mit der sich jede Jakarta-EE-Implementierung mit NoSQL-Datenbanken integrieren lässt.
  • In der neuen Kubernetes IoT Edge Working Group sind Eclipse Foundation, CNCF, Bosch, Eurotech, InfluxData, Red Hat, Siemens, Vapor IO und VMware zusammengekommen. Es geht hier um eine Arbeitsgruppe, die sich mit Kubernetes beschäftigt, um IoT- und Edge-spezifische Anwendungen zu entwickeln, zu entwerfen und zu dokumentieren.
  • In PHP 7.4 ist mit Typed Properties 2.0 zu rechnen. Denn diese Woche ist eine Abstimmung darüber positiv ausgegangen.
  • JetBrains spendiert seiner Entwicklungsumgebung RubyMines 2018.3 EAP unter anderen neue Intention-Aktionen. Entwickler erhalten damit beispielsweise die Möglichkeit, ein fehlendes end für Klassen, Module und Methoden schnell einzufügen.
  • Sourcecode-Editor Atom 1.31 bietet in der neu veröffentlichten Version vor allem Verbesserungen bei der Verzeichnisbaumanzeige. Tree View unterstützt nun Drag-and-Drop zum Anlegen neuer Projektordner und der Git-Status spiegelt sich in der Farbe des Projektnamens wider.
  • Devart hat das dbForgeStudio for Oracle v.4.0 mit zahlreichen Neuerungen veröffentlicht. Unter anderen stehen neue Datenimport- und -exportfunktionen zur Verfügung für JSON Data und Google Sheets.
  • Das Incubation-Projekt Eclipse Ditto nähert sich dem ersten Release 0.8.0. Der vorgelegte Milestone 2 versteht sich bereits auf Verbindungen zu MQTT-3.1.1-Brokern.
  • Eine um 10 Prozent verbesserte Compiler-Performance, erweiterter Support für Java 11 sowie Kompatibilität zu Spark 2.4 sind drei der wichtigsten Neuerungen des jetzt verfügbaren Release Scala 2.12.7.

Sollten Sie ein wichtiges Ereignis vermissen, freut sich heise Developer über Ihre E-Mail.

(Alexander Neumann, Matthias Parbel) / (ane)