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Eclipse Foundation bringt Testumgebungen für das Internet der Dinge

Die IoT Testbeds sollen das Zusammenspiel von kommerziellen und Open-Source-Angeboten für das Internet der Dinge demonstrieren. Die erste Beispielanwendung verwendet Eclipse-Software wie Kura, Kapua, Paho und Che.

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Eclipse Foundation bringt IoT-Testumgebungen

Das Internet der Dinge spielt bei der Eclipse Foundation eine wachsende Rolle. So gibt es inzwischen mehr als 30 Open-Source-Projekte dazu unter dem Dach der Vereinigung. Um das Zusammenspiel der Software untereinander und mit kommerziellen Angeboten zu demonstrieren, hat sie nun eine Seite gestartet, die praktische Testumgebungen zeigt. Ein Blogbeitrag begründet die Initiative mit zahlreichen Fragen nach Referenzarchitekturen und Bauplänen für IoT-Anwendungen (Internet of Things), die die Demoprojekte liefern sollen.

Das erste IoT Testbed heißt Asset Tracking und zeigt, wie das Internet der Dinge dabei helfen kann, wertvolle Güter zu verfolgen. Zur Verwaltung dient die Cloud-Plattform Eclipse Kapua. Am Gateway kommt das OSGi-Framework Eclipse Kura zum Einsatz. Entwickler können die Anwendung mit der Kombination aus IDE und Container-basierten Workspace Eclipse Che bauen, deployen und verwalten. Die Kommunikation erfolgt über die MQTT-Implementierung Eclipse Paho.

Das erste IoT Testbed verbindet zahlreiche Eclipse-Projekte mit anderen Open-Source- und kommerziellen Angeboten.

(Bild: Eclipse)

Die Eclipse Foundation will bald weitere IoT-Testumgebungen beispielsweise zum Smart Manufacturing veröffentlichen. Weitere Informationen finden sich im Blogbeitrag und auf der IoT-Testbed-Seite. Wer eine Demoanwendung vorschlagen möchte, kann eine Mail an die Eclipse-Foundation schreiben. Informationen zur Vorgehensweise finden sich auf der Vorschlagsseite. (rme)