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Entwicklerkonferenz Minds Mastering Machines: Jetzt noch Vorträge einreichen

Bis zum 6. Januar läuft der Call for Proposals für die zweite Auflage der bei der Premiere ausverkauften Machine-Learning-Konferenz.

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Entwicklerkonferenz Minds Mastering Machines: Jetzt noch Vorträge einreichen

Im Mai 2019 findet die Minds Mastering Machines (M3) zum zweiten Mal statt. Nach der ausverkauften Premiere in diesem Jahr zieht die Konferenz zu Machine Learning (ML) in den größeren Rosengarten in Mannheim um. Die Veranstalter heise Developer, iX und dpunkt.verlag möchten auf die Weise allen Interessierten die Teilnahme ermöglichen. Die M3 richtet sich an diejenigen, die ML-Methoden in ihrer Arbeit verwenden, also in erster Linie Softwareentwickler und -architekten, Data Scientists, Datenanalysten sowie Forscher.

Noch bis zum 6. Januar läuft der Call for Proposals. Gesucht sind Vorträge mit einer Länge von 45 oder 75 Minuten sowie ganztägige Workshops. Das Themenspektrum soll sowohl die Grundlagen abdecken als auch denjenigen helfen, die bereits seit geraumer Zeit ML-Methoden verwenden. Konkrete Anwendungen in Bereichen wie Computer Vision, Textanalyse und Spracherkennung sind ebenso gefragt.

Grundlagen, Praxisvorträge und Erfahrungsberichte

Auch wenn zahlreiche Firmen bereits Machine Learning im produktiven Einsatz haben, ist das Thema für viele Entwickler noch recht neu. Daher suchen die Veranstalter unter anderem Vorträge darüber, welche der unterschiedlichen Methoden wie Supervised, Unsupervised und Reinforcement Learning beziehungsweise der diversen Formen künstlicher neuronaler Netze für welchen Einsatzzweck geeignet sind.

Darüber hinaus sind Praxisvorträge zu Frameworks sowie zu spezifischen Programmiersprachen gefragt. Hilfreich sind zudem Vergleiche der Hardware-Architekturen und Cloud-Angebote. Erfahrungsberichte aus konkreten Projekten stoßen stets auf ein breites Interesse bei den Konferenzteilnehmern. Das Thema bringt außerdem zahlreiche ethische und juristische Fragen mit, zu deren Klärung ebenfalls Vorträge gewünscht sind.

Gerne nehmen die Veranstalter auch Vorschläge für Sprecherinnen und Sprecher sowie Themen entgegen. Wer über den Fortgang der Konferenz auf dem Laufenden bleiben möchte, kann sich für den Newsletter registrieren oder den Veranstaltern auf Twitter folgen. (rme)