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Entwicklungsumgebung: DataGrip 2016.1 freigegeben

Die erste Aktualisierung der Entwicklungsumgebung für SQL-Entwickler soll ihnen vor allem dabei helfen, Fehler zu vermeiden und Änderungen schneller zu finden. Außerdem soll der Umgang mit PostgreSQL nun besser sein.

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Entwicklungsumgebungen: DataGrip 2016.1 freigegeben

Nach der Vorstellung der ersten Hauptversion im Dezember 2015 hat JetBrains nun das erste Update für seine sich an Datenbankadminstratoren und SQL-Entwickler richtende IDE veröffentlicht. In Version 2016.1 kann DataGrid unter anderem mit einem überarbeiteten Editor aufwarten, in dem beispielsweise im Kontextmenü nun auch die Optionen Qualify und Unqualify Identifier zu finden sind. Außerdem kann er nun mit von rechts nach links laufenden Sprachen umgehen und im Structure View längere Namen nicht mehr durch Kürzungen unkenntlich machen.

Nach der Aktualisierung können sich Entwickler im Diff Viewer Änderungen wortgenau anzeigen lassen und Dateien in Scopes gruppieren. In Sachen Konnektivität hat das DataGrid-Team unter anderem dafür gesorgt, dass das SSH/SSL-Tab nun immer zugänglich ist und sich SSH-Einstellungen von einer Quelle zur anderen kopieren lassen. Nutzern von Microsoft SQL Server stehen zudem Hilfestellungen bei der Eingabe der Portnummer und Vervollständigungsoptionen für Hosts, Instanzen und Datenbanken zur Verfügung. MySQL-Anhänger sollen hingegen bessere Fehlermeldungen bei Verbindungsfehlern erhalten.

Weitere Neuerungen betreffen den Umgang mit PostgreSQL. So kann die Entwicklungsumgebung nun besser mit PostgreSQL-Features wie WITHIN GROUP umgehen und auch Tabellenfunktionen sollen zuverlässiger hinterlegt und mit automatischen Vervollständigungsvorschlägen ausgestattet sein. Zudem soll die Navigation leichter fallen. Eine Liste der Änderungen ist auf JetBrains-Produktseite zu finden. (jul)