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Erste Beta-Version von Entity Framework 6.1

Microsofts OR-Mapper enthält etliche Neuerungen, die in der Summe zeigen, dass das Entity Framework eines der .NET-Projekte ist.

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Microsoft hat eine erste Beta-Fassung der Version 6.1 seines OR-Mappers Entity Framework auf NuGet bereitgestellt. Sie bietet ein neues [Index]-Attribut, um Indexeinträge für Code-First-Modelle zu deklarieren. Die bisher vor dem direkten Zugang durch den Nutzer geschützte Mapping API ist nun öffentlich. Die in Entity Framework 6.0 eingeführten Protokollierung lässt sich jetzt auch ohne Veränderung des Programmcodes durch Einträge in der Konfigurationsdatei aktivieren.

Durch eine zusätzliche Tabelle "__Transactions" kann das Entity Framework nun feststellen, ob eine Transaktion auf dem Server erfolgreich war, auch wenn die Erfolgsbenachrichtigung an den Client ausgeblieben ist. Verbesserungen hat Microsoft außerdem bei der Erkennung von Schema-Migrationen und der Geschwindigkeit von Entity Framework vorgenommen.

Darüber hinaus gibt es eine Vereinheitlichung der Code-Generierungswerkzeuge des Entity Framework, die bisher zum Teil in Visual Studio mitgeliefert wurde, zum Teil aber durch die Power Tools des OR-Mappers nachzuinstallieren waren. (Holger Schwichtenberg) / (ane)