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GWT 2.7 führt SuperDev-Modus ein

Der SuperDev-Modus löst den bisherigen GWT Development Mode ab. Ziel ist es unter anderem, mehr Browser durch das Webframework zu unterstützen.

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Die Entwickler des Google Web Toolkit haben die Version 2.7 ihres Webframeworks, das unter anderem einen Java-zu-JavaScript-Compiler umfasst, freigegeben. Der GWT Development Mode ist nun als "deprecated" ("veraltet") gekennzeichnet, deswegen kommt dem nochmals überarbeiteten SuperDev-Modus eine besondere Rolle zu. Mit ihm wollen die Entwickler mehr Browser unterstützen. Grundsätzlich können Entwickler damit ihren Code rekompilieren und sich das Ergebnis danach automatisch im Browser anzeigen lassen. Das Debugging geschieht innerhalb des Browsers.

Mit der Version 2.7 werden nun GSS (Google Style Sheets) offiziell unterstützt. Diese CSS-Erweiterungen sind zwar nicht standardmäßig freigeschaltet, können bei Aktivierung aber die Grundlage dafür schaffen, CSS3 und CSS-Animationen mit GWT zu nutzen. Details zu weiteren Neuerungen wie JS-Interop-Annotationen entnimmt man am besten den Release Notes. Darüber hinaus wurde auch schon mit der Arbeit an GWT 2.8 begonnen, das die Unterstützung für Java 8 angehen soll. (ane)