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IBM unterstützt DevOps-Teams mit Cloud-Diensten

Mit den neuen DevOps Innovation Services bietet Big Blue seinen Kunden ein Angebot, durch die sie die Entwicklungszyklen von Software und Apps senken sowie die Softwarequalität verbessern können sollen.

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(Bild: IBM)

IBM hat neue Cloud-basierte DevOps-Services, Softwareangebote und Infrastruktur vorgestellt. Es handelt sich dabei unter anderem um die DevOps Innovation Services, mit denen sich die Entwicklungszyklen von Software und Apps senken sowie die Softwarequalität verbessern lassen sollen.

Ziel von DevOps ist es, die Bruchstellen zwischen Anwendungsentwicklung und IT-Betrieb dauerhaft in der Unternehmenspraxis zu überwinden. Der Begriff – aus "Dev" für Anwendungsentwicklung (Development) und "Ops" für IT-Betrieb (Operations) zusammengesetzt – steht für das Zusammenrücken der beiden Bereiche mit dem Absicht, dass diese neue Organisation Software schneller und fehlerfreier erstellen und verfügbar machen kann. Laut der Studie "IDC Futurescape: Worldwide CIO Agenda 2015 Predictions" sehen 60 Prozent der CIOs DevOps als wichtigstes Werkzeug an, um Mobile-Apps sowie Cloud- und Open-Source-Anwendungen zu entwickeln.

Den neuen hybriden Cloud-Diensten liegen IBMs Erfahrung aus zahlreichen Kundenprojekten zu Grunde und greifen auf diverse Entwicklungswerkzeuge zurück, zu denen die im Juni 2014 gestartete, auf CloudFoundry basierende PaaS-Umgebung (Platform as a Service) Bluemix gehört. Die Services nutzen des Weiteren IBMs Cloud-Infrastruktur-Plattform SoftLayer. (ane)