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JavaScript-Framework: Kleine Änderungen bei Meteor 1.0, dafür großer Versionssprung

Das Framework will bewährte JavaScript-Bibliotheken mit bekannten Open-Source-Projekten zu einem attraktiven Gesamtpaket für Webentwickler schnüren. Jetzt hat es den Sprung auf die Version 1.0 vollzogen.

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Das JavaScript-Framework Meteor hat nun den Sprung auf die Version 1.0 geschafft. Seine Entwickler weisen aber in der Ankündigung auch darauf hin, dass es – obgleich bislang die eins vor dem Punkt bei der Versionsnummer fehlte – schon in einigen Unternehmen zum Einsatz komme. Das Framework versucht, bewährte Bibliotheken aus der JavaScript-Welt mit bekannten Open-Source-Projekten (etwa MongoDB und Node.js) zu einem Gesamtpaket für Webentwickler zu kombinieren.

Nachdem über die letzten Monate hinweg etliche Entwicklungen im Framework Einzug gehalten haben, etwa ein neuer Package-Server und eine neue Templating Engine, sind die mit Meteor 1.0 einhergehenden Änderungen eher kosmetischer Natur. So haben die Entwickler noch etwas an der API gefeilt, das Package-Management haben sie dahingehend verändert, dass nun auch externe Entwickler Pakete für Meteor veröffentlichen können, die letztlich sogar im Kern des Frameworks landen könnten, sollten sie gewissen Kriterien entsprechen.

Andere Änderungen sind auf der Website zu bemerken. Hier gibt es nun einen Bereich, in dem die Unterprojekte von Meteor vorgestellt werden. Zusätzlich finden Besucher ein Tutorial für Einsteiger und diverse Beispiel-Apps. Für den Start mit dem Framework mag es auch hilfreich sein, dass sich anlässlich Freigabe der Version 1.0 die ersten acht Kapitel des Buchs "Discover Meteor" für noch acht Tage kostenlos herunterladen lassen.

Siehe dazu auf heise Developer:

(ane)