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Kurze Entwicklungszyklen und mehr Kommunikation mit Enterprise Architect 11

Nach der zur embedded world 2014 freigegebenen Beta-Version von Enterprise Architect 11 steht nun die endgültige und um etliche Features erweiterte Version der Software zur Verfügung.

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Ziel von Enterprise Architect 11 ist es, einerseits den Entwicklungszyklus bei Projekten weiter zu verkürzen und andererseits den Projektteams bessere Möglichkeiten zur Kommunikation, zum Datenaustausch und zur Verfolgung von Veränderungen in einem Projekt zu geben. Dafür wurden in der UML-Modellierungs-Software von Sparx Systems nun über ein Dutzend Rollen rund um die Planung, das Design und die Entwicklung auch großer Unternehmenssysteme definiert.

Überarbeitungen gibt es an der Oberfläche, aber auch bei den Varianten, wie Kunden auf Enterprise Architect zugreifen können. Neu sind etwa der Spezifikationsmanager, der den Vorgang, Modellelemente anzulegen und zu bearbeiten, vereinfachen soll. Außerdem neu sind das Erstellen dynamisch generierter Charts auf Basis der Modelldaten, eine große Auswahl zur Darstellung von Diagrammen, erweiterte Funktionen für die Modellerstellung im Team und die Berücksichtigung von Standards wie NIEM, GML und ArchiMate2. (ane)