Legacy-Projekte: "iX Developer – Altlasten im Griff" ab sofort am Kiosk

Wer viel Arbeit in ein Softwareprojekt gesteckt hat, wird es nicht für den neusten Techniktrend in die Ecke werfen. Ein neues Sonderheft für Entwickler zeigt daher, wie sich alter Code pflegen, absichern und gegebenenfalls umstrukturieren lässt.

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Legacy-Projekte: iX-Developer "Altlasten im Griff" ab sofort am Kiosk
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Obwohl es spannend ist, sich mit der neusten Technik zu beschäftigen, im Unternehmensalltag steht in Softwareprojekten doch häufig der Umgang mit Bestandscode im Fokus. Selbst beim Blick auf die Release Notes aktueller Open-Source-Angebote fällt auf, dass sie oft von Performance-Optimierungen oder internen Umstrukturierungen geprägt sind. Das neue Sonderheft "iX Developer – Altlasten im Griff" lässt deshalb Autoren zu Wort kommen, die bei der Pflege, Überarbeitung und dem Ausbau alten Codes behilflich sein können.

Wie sich mit alten Softwareprojekten umgehen lässt, zeigt das iX-Developer-Sonderheft "Altlasten im Griff".

Zu den behandelten Themen gehören unter anderem die Vorbereitung und Absicherung alter Software-Projekte für Änderungen und Erweiterungen, Grundlagen des Regactoring und der Migration, Dokumentationspflege sowie die Umwandlung regulärer Angebote in Software as a Service. Da der Einstieg in historisch gewachsenen Code besonders Neulingen schwer fällt, gibt ein Artikel zur Architekturarchäologie Orientierungspunkte für erste Schritte und ein Beitrag zu Microservices führt die Vorteile dieser Architektur für langlebige Projekte vor Augen.

Darüber hinaus enthält das Heft praktische Tipps zum Upgrade von Swift-2-, AngularJS- und Perl-5-Anwendungen, dem Betreiben von Mainframe-Programmen unter Linux, der Aktualisierung von Webanwendungen und GUIs sowie Einführungen in COBOL, Fortran und JCL. Ein Interview mit Sun Kang Matsumoto, die durch ihre Arbeit am Voyager-Projekt allerlei Erfahrungen mit Legacy-Software sammeln konnte, und Projektberichte runden den Inhalt ab.

Das Sonderheft ist ab sofort für 12,90 Euro im gut sortierten Zeitschriftenhandel oder im heise shop erhältlich. Die digitale Ausgabe des Sonderhefts ist für 9,99 Euro im heise shop, bei Amazon, Weltbild, Bol und Beam verfügbar. (jul)

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