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Lightbend fügt Kubernetes für "reaktive" Microservices hinzu

Die Fast Data Platform wird zur zentralen Anlaufstelle für das Erstellen reaktiver Microservices auf Basis von Kubernetes.

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Lightbend fügt Kubernetes für "reaktive" Microservices hinzu

Lightbend, das Unternehmen hinter der JVM-Sprache Scala und Entwickler der Reactive Platform, hat auf der Strata Data Conference in New York die Version 2.0 seiner Fast Data Platform vorgestellt. Die große Neuheit in der Version 2.0 ist die Optimierung für die Container-Orchestrierungssoftware Kubernetes. Unternehmen haben jetzt "eine zentrale Anlaufstelle für das Erstellen reaktiver Microservices für das Streaming datengetriebener Anwendungen und die Bereitstellung und Verwaltung des Cloud-nativen Stacks auf Basis von Kubernetes", so die Pressemitteilung.

Lightbends Fast Data Platform ist eine Distribution von Open-Source- und kommerziellen Techniken zum Entwerfen, Erstellen und Bereitstellen von Streaming- sowie Fast-Data-Anwendungen und Microservices. Sie lässt sich außerdem in Verbindung mit Apache Kafka, Apache Spark, Akka Streams, Kafka Streams, HDFS (Hadoop Distributed File System) und der Lightbend Enterprise Suite nutzen und integriert sich mit dem Monitoring-Werkzeug OpsClarity. Die vor rund einem Jahr erstmals vorgestellte Fast Data Platform berücksichtigt Merkmale reaktiver Systeme wie Anwendungsreaktionsfähigkeit, Belastbarkeit und Elastizität in Streaming-basierten Datenanwendungen. (ane)