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Linux Foundation stellt neue Version des OpenMAMA-Frameworks vor

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Mit OpenMAMA 2.1 hat die Linux Foundation eine neue Version des quelloffenen Messaging-APIs vorgestellt. Es definiert eine einheitliche Schnittstelle für den Nachrichtenaustausch in Middleware-Umgebungen (Middleware Agnostic Messaging API, MAMA). Mit der Version 2.1 unterstützt das System erstmals auch Windows und die Marktdaten-Erweiterung OpenMAMDA für C++ und Java.

OpenMAMA ist ein Projekt der Linux Foundation Labs, an dem unter anderem die Bank of America, EMC, Exegy, Fixnetix und NYSE Technologies beteiligt sind, ebenso IBM, Tick42 und TS-Associates. Ursprünglich für Linux-Umgebungen entwickelt, stehen mit der Version 2.1 jetzt auch Wrapper für C++ und Java zur Verfügung, womit sich entsprechende Anwendungen auch für Windows-Umgebungen erstellen lassen. Nachdem der aktuelle Meilenstein damit erreicht wurde, ist als Nächstes vorgesehen, das API auch über .NET ansprechen zu können und für den Einsatz unter Solaris vorzubereiten. (rl)