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M³-Konferenz zu Machine Learning: Call for Papers verlängert

Für die englische Ausgabe der Minds Mastering Machines [M³] können Experten nun noch bis zum 13. April ihre Vortragsvorschläge einreichen.

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M³-Konferenz zu Machine Learning: Call for Papers verlängert

Vom 15. bis 17. Oktober findet in London die zweite Auflage der englischen Fachkonferenz Minds Mastering Machines [M³] statt. Die Premiere der von heise Developer zusammen mit The Register organisierten Veranstaltung zog im vergangenen Jahr 250 Besucher an. Die Konferenz zum Thema Machine Learning (ML) richtet sich vor allem an Softwareentwickler und -architekten, Data Scientists sowie Projektleiter.

Da um die Osterfeiertage noch zahlreiche Vortragsvorschläge eingegangen sind, haben die Veranstalter beschlossen, den Call for Papers für die Konferenz über die Osterferien hinaus bis zum 13. April zu verlängern.

Erneut sollen die zahlreichen ML-Frameworks wie TensorFlow, Caffe/2, CNTK, Thenao und Torch eine wesentliche Rolle spielen. Daneben gilt das Augenmerk auch speziell auf Machine Learning ausgerichteter Hardware wie GPUs, CPUs und Komplettsystemen. Auch deren Programmierung mit Frameworks wie OpenCL, CUDA und ROCm dürften auf großes Interesse stoßen. Dabei sollen parallele Prozesse ebenso zur Sprache kommen wie das optimale Ausnutzen der unterschiedlichen Stärken.

Gewünscht sind zudem Tutorials und Fachvorträge zu Deep Learning, künstlichen neuronalen Netzen und diversen Algorithmen, die im Bereich Machine Learning zum Einsatz kommen. Auch die theoretischen Grundlagen sind gefragt. Darüber hinaus freuen sich die Veranstalter über Erfahrungsberichte. Wer einen Einblick von der Art der Vorträge bekommen möchte, die das Programmkomitee auswählt, kann einen Blick in das Programm der M³ 2017 oder der deutschen Minds Mastering Machines werfen. Letztere findet Ende April in Köln statt, ist jedoch bereits seit einigen Wochen ausverkauft.

Durch die Verlängerungen können Experten noch bis zum 13. April ihre Vorschläge im Call for Papers einreichen. Gesucht sind englischsprachige Vorträge mit einer Länge von 45 oder 75 Minuten sowie ganztägige Workshops. Wer über den Verlauf der Konferenz informiert werden möchte, kann sich für den Newsletter eintragen oder den Veranstaltern auf Twitter folgen. (rme)