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"Master the Mainframe": IBM ermittelt den besten studentischen Mainframe-Experten

IBM lässt nichts unversucht, Nachwuchs zur Weiterentwicklung und für den Betrieb von Mainframe-Plattformen zu gewinnen. Nun werden über den "Master the Mainframe"-Wettbewerb die weltbesten studentischen Mainframe-Entwickler ermittelt.

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Auf regionaler Ebene führt IBM schon seit 2005 Wettbewerbe für Studenten zum Erlernen von Großrechner-Kenntnissen durch. Ziel dieser "Master the Mainframe"-Ausscheidungen ist es, heutige Möglichkeiten des Mainframes in den Fokus zu stellen, die dabei helfen können, die durch Big Data, Cloud, Security und Mobile Computing entstandenen Anforderungen in Unternehmen zu bewältigen. Natürlich geht es auch darum, für Nachwuchs zu sorgen, denn die Großrechner-Urgesteine werden noch lange im Betrieb bleiben und sind für IBM allemal auch weiterhin lukrativ.

In diesem Jahr gibt es nun erstmals in erweiterter Form eine weltweite Ausscheidung. Denn der Wettbewerb bringt die Studenten zusammen, die sich durch ihr technisches Wissen bei der Teilnahme an den regionalen Wettbewerben ausgezeichnet haben. Aus den über 20.000 Studenten, die in den letzten drei Jahren jeweils an den diversen Landeswettbewerben teilgenommen haben, wurden die besten 44 Studenten aus 22 Ländern eingeladen, am Wettbewerb teilzunehmen.

Sie sollen sich ab 11. März mit dem "Systems of Engagement"-Konzept auseinandersetzen und dabei "Systems of Record"-Anwendungen einsetzen, die mit Java und COBOL geschrieben wurden und DB2 für z/OS-APIs nutzen. Am 7. April kommt es in New York zur Endausscheidung vor einer Jury, die dann entscheiden wird, welcher Student auf Basis welcher Präsentation die Auszeichnung "Master the Mainframe World Champion" erhält. (ane)