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Microsoft stellt API für OneDrive zur Verfügung

Die neue API soll der Nachfolger des Live SDK werden und Entwicklern die Integration des Online-Speicherdiensts in eigene Anwendungen ermöglichen.

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(Bild: Microsoft OneDrive )

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Ryan Gregg, seines Zeichens Senior Lead Progam Manager von Microsofts OneDrive, hat die Freigabe einer API für den Online-Speicherdienst bekannt gegeben. Bisher ließ sich der Dienst durch Einsatz des Live SDK in andere Anwendungen einbinden. Das Kit soll auch weiterhin unterstützt werden, allerdings empfiehlt Gregg den Umstieg, da man so zum einen auf mehr OneDrive-Funktionen zugreifen könne und das SDK zum anderen in Zukunft eingestellt werden könnte. Genaue Termine dafür existieren aber wohl noch nicht.

Im Gegensatz zum Vorgänger soll die RESTful API Entwicklern die Möglichkeit geben, Änderungen in Dateien und Ordnern abzurufen und mit vergleichsweise wenigen Aufrufen große Datensets synchron zu halten. Außerdem lassen sich Uploads von Dateien unter 10 Gigabyte wohl durch Dateifragment-Upload nach Abbrüchen fortsetzen und Vorschaubildern den eigenen Bedürfnissen anpassen.

Die API kommt nun wohl auch bei Microsoft intern für Anwendungen zum Einsatz und soll als Grundlage für den weiteren Ausbau der OneDrive-Plattform dienen. Weitere Informationen und Beispiele finden sich auf der Dokumentationsseite auf GitHub. (jul)