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Native Android-Apps entwickeln mit RAD Studio XE5 von Embarcadero

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Der Softwarehersteller Embarcadero erhöht bei seiner Entwicklungsumgebung RAD Studio XE die Schlagzahl größerer Releases pro Jahr. Gab es schon zu Borland- und Codegear-Zeiten immer im September das neue große Release, ist das nun veröffentlichte RAD Studio XE5 bereits das zweite in diesem Jahr, nachdem im April RAD Studio XE4 erschienen war.

Weiterhin konzentriert sich Embarcadero auf die plattformübergreifende App-Entwicklung , so lassen sich – wie früher versprochen – nun auch Apps für Android schreiben. Damit bezeichnet sich das Unternehmen als derzeit einzigen Softwarehersteller, mit dessen Entwicklungsumgebung sich native, von der CPU ausführbare Apps für die Plattformen Android, iOS, Windows und Mac OS X mit derselben C++- oder Delphi-Codebasis entwickeln lassen.

Die neue Unterstützung für REST auf dem Client soll darüber hinaus den Zugriff auf jeglichen, diesen Architekturansatz nutzenden Dienst erleichtern, seien es soziale Netze, BaaS (Backend as a Services), Zahlungsdienstleister oder (Cloud-)Speicher. Außerdem hat Embarcadero die Datenzugriffstechnik FireDAC integriert, die durch die Übernahme von AnyDAC von DASoft ins Portfolio gelangt ist. Weitere Neuerungen listet die dafür vorgesehene Webseite "What's New in RAD Studio XE5".

In RAD Studio sind neben einem Anwendungs-Framework für die erwähnten Plattformen und Anbindungen an diverse Datenbanken die auch separat zu beziehenden Programmierumgebungen Delphi, C++Builder und HTML5 Builder enthalten, mit denen Entwickler für die jeweiligen Zielplattformen programmieren können. RAD Studio XE5 ist ab sofort bei Embarcadero und seinen Partnern erhältlich. Eine kostenlose Testversion gibt es ebenfalls zum Download. (ane)