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Neues Sonderheft "Entwickeln für das Internet der Dinge" am Kiosk verfügbar

Die Herausforderungen bei der Programmierung für das IoT sind vielseitig. Das Sonderheft von heise Developer deckt die wichtigsten Bereiche von den elektronischen Grundlagen über die Protokolle bis zur Architektur ab.

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ix-Developer Sonderheft "Entwickeln für das Internet der Dinge" am Kiosk verfügbar

Das Sonderheft "Entwickeln für das Internet der Dinge" ist nun bei gut sortierten Zeitschriftenhändlern verfügbar. Das von der heise-Developer-Redaktion betreute Heft beleuchtet die wichtigsten Themen rund um das Internet of Things.

Auf 150 Seiten bekommen die Leser einen guten Einblick in die Programmierung für das Internet der Dinge.

Die erste Herausforderung für viele frische Projekte ist die Wahl des passenden Protokolls. Davon gibt es zahlreiche, die teilweise miteinander konkurrieren und selten kompatibel sind. Entsprechend liegt ein Schwerpunkt des Hefts auf der Vermittlung von Grundlagenwissen über wichtige Standards und Protokolle. Auch die Kommunikation über das Internet kommt nicht zu kurz. In IoT-Projekten kommunizieren diverse Sensoren und smarte Endgeräte miteinander und mit dem Backend. Die Daten wollen anschließend gespeichert und analysiert werden. Spätestens bei der Übertragung sensibler Daten kommen zahlreiche Sicherheitsaspekte ins Spiel, denen sich das Heft ebenfalls widmet.

Softwareentwickler, die zum ersten Mal mit dem Internet der Dinge in Berührung kommen, lernen im Sonderheft Grundlegendes zu Elektronik und Sensoren und werden zudem auf ethische Aspekte hingewiesen. Im IoT-Umfeld gibt es zahlreiche Programmiersprachen, von denen einige an praktischen Beispielen vorgestellt werden. Neben den üblichen Verdächtigen C/C++ und Java spielt auch JavaScript eine Rolle. Lua und Elixir, die durchaus als Anwärter für IoT-Sprachen gelten, bekommen ebenfalls ihren Platz – genauso wie erste Ergebnisse aus praktischen Projekten.

Das Sonderheft enthält eine DVD mit IoT-Open-Source-Projekten und Sponsored Software und ist im gut sortierten Zeitschriftenhandel zum Preis von 12,90 Euro erhältlich oder im heise-shop bestellbar. Dort ist für 9,99 Euro auch eine digitale Version zu finden, die sich ansonsten auch bei anderen Anbietern wie Weltbild.de, bol.de und beam erwerben lässt. (rme)