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Oracles Cloud-Plattform bekommt API-Dienst

Oracle API Platform Cloud Service soll die Cloud-Plattform des Unternehmens um Optionen zum Erstellen und Absichern von Programmierschnittstellen in der Cloud ergänzen.

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Damit Unternehmen auch externen Partnern Zugriff auf Daten hinter Firewalls, in Anwendungen und Datenspeichern gewähren können, hat Oracle seine Cloud Platform um einen API Platform Cloud Service ergänzt. Es soll Entwicklern die Möglichkeit geben, Programmierschnittstellen für bestehende Dienste zu erstellen, die Betriebsmetriken ersterer zu überwachen und sie mit Sicherheitsvorkehrungen, beispielsweise zur Authentifizierung oder Zugriffskontrolle, zu versehen. Die Neuerung lässt sich auf die Übernahme des Start-ups Apiary Anfang 2017 zurückführen, dessen Produkt wohl im neuen Angebot verbaut.

Für Verwaltung und Kontrolle sollen sich Anforderungen von Unternehmen und Kunden in API-Beschreibungen festhalten lassen, die dann in semantischen Richtlinien aufgehen. Bewährte APIs von Oracle, der Community und des eigenen Unternehmen soll der Service in Listenform durchsuchbar machen. Außerdem sollen sich Drittanwendungen einfach registrieren lassen, um den Einsatz der entsprechenden APIs so reibungslos zu gestalten, wie es bei denen des Oracle Software-as-a-Service-Angebots der Fall ist. (jul)