Parallelprogrammierung: Mehr Vortragsvorschläge für parallel 2019 willkommen

Der Call for Proposals für die im Februar 2019 tagende Konferenz geht nun bis 14. Oktober. Boris Schäling steht als erster Keynote-Speaker fest.

heise-Angebot  –  3 Kommentare
parallel 2019: Aufruf zur Konferenz für Parallelprogrammierung

Die Organisatoren der parallel 2019, der Softwarekonferenz für parallele und hochperformante Programmierung, haben den Call for Proposals bis zum 14. Oktober 2018 verlängert. Um den Teilnehmern ein gewohnt vielschichtiges Programm präsentieren zu können, bekommen alle interessierten Referenten nochmals die Chance, die bisher eingegangenen Vorschläge um weitere interessante Anregungen für die von 19. bis 21. Februar in der Print Media Academy Heidelberg tagende Konferenz zu ergänzen.

Für die mittlerweile achte Auflage der parallel wünschen sich die Organisatoren von heise Developer, iX und dpunkt.verlag Fachbeiträge mit Fokus auf parallele, nebenläufige und asynchrone Programmierung sowie HPC. Um die Konferenz für technisch orientierte Anwender noch wertvoller zu gestalten, sind über das angestammte Themenspektrum hinaus ausdrücklich auch Vorträge zu noch mehr Programmiersprachen und Plattformen, neuen Einsatzgebieten und Erfahrungsberichten aus der Praxis erwünscht. Ebenso sollen Tools und Konzepte für parallele Programmierung, Testen und Performanceoptimierung die Konferenz abrunden. Experten können sich im Rahmen des Call for Proposals (CfP) (CfP in English) mit 50- beziehungsweise 70-minütigen Vorträgen sowie ganztägigen Workshops bewerben.

Als aktives Mitglied der Boost-C++-Community – und Autor des Buches Die Boost C++ Bibliotheken – beschäftigt sich Schäling intensiv mit dem effizienten Einsatz von C++. In seiner Keynote auf der parallel 2019 wird er anhand eines praktischen Anwendungsfalls, bei dem viele Daten so schnell wie möglich (und daher parallel) verarbeitet werden müssen, unter anderen auch über Systemdesign, geeignete Technologien sowie weiterführende Problemstellungen sprechen.

Das fertige Programm steht voraussichtlich ab Ende Oktober auf der parallel-Website zur Ansicht. Bei Fragen zu möglichen Vortragsthemen geben die Organisatoren der Konferenz gerne Auskunft. Wer über den weiteren Fortgang auf dem Laufenden gehalten werden möchte, kann sich für den Newsletter registrieren oder den Veranstaltern via Twitter folgen. (map)