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Pivotal Container Service jetzt auch in der Azure-Cloud verfügbar

Mit Version 1.3 des Pivotal Container Service zieht der gemanagte Kubernetes-Dienst auch in Microsofts Cloud-Angebot ein.

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Pivotal Container Service jetzt auch in der Azure-Cloud verfügbar

Der Container-Dienst Pivotal Container Service (PKS) ist in Version 1.2 erschienen. Damit ist das gemanagte Kubernetes-Angebot jetzt auch auf Microsoft Azure verfügbar – neben AWS, Google Cloud Platform und VMware. Darüber hinaus unterstützt sie mit Kubernetes 1.12 eine neuere Version der Container-Orchestrierung, auch wenn Kubernetes gleichwohl bereits in Version 1.13 vorliegt.

PKS reiht sich neben anderen verwalteten Kubernetes-Angeboten wie Azure Kubernetes Service (AKS), Google Kubernetes Engine (GKE) und Amazon Elastic Container Service for Kubernetes (EKS) ein. Im Gegensatz zu den auf die verschiedenen Cloud-Plattformen zugeschnitten Varianten setzt Pivotal seit der Veröffentlichung im Februar 2018 auf eine Ausführbarkeit auf unterschiedlichen Plattform. Dadurch sollen Entwickler und ihre Workloads zwischen den IaaS-Anbietern (Infrastructure as a Service) wechseln können und auch bei unterschiedlichen Hosts eine identische Kubernetes-Infrastruktur nutzen können.

PKS 1.3 soll außerdem über alle Features der im Oktober erschienen Kubernetes-Version 1.12 verfügen. Darüber hinaus setzt der Dienst BOSH Backup and Restore (BBR) ein, um Nutzern die Wiederherstellung von Kubernetes-Clustern und Stateless-Workloads zu ermöglichen, wenn sie in einer einzelnen Master-Node deployt sind. Bislang war das Backup nur für die Control Plane möglich.

Eine vollständige Liste der Neuerungen bietet der Blogeintrag zum Release. (bbo)