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Spring Cloud Task 2.1.0 schließt zu Spring Boot 2.1.0 auf

Das Framework für kurzlebige Microservices erhält ein Update aller Dependencies zur Anpassung an Spring Boot 2.1.0.

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In der von Pivotal neu vorgestellten Version Spring Cloud Task 2.1.0 erhält das Framework für kurzlebige Microservices ein Update sämtlicher Dependencies. Es schließt damit zum Release-Stand von Spring Boot 2.1.0 auf. Zu den weiteren Neuerungen zählt, dass sich die Spring Cloud Task Foundation Components jetzt per Autokonfiguration aktivieren lassen.

Beans wie TaskExplorer und TaskRepository werden im neuesten Release über die Autokonfiguration erzeugt – davon ausgenommen bleibt der TaskLifecycleListener, der die Kernkomponenten von Spring Cloud Task ausführt. Entwickler sollen so die Möglichkeit erhalten, das Überwachen und Durchsuchen des Task Repository per Autokonfiguration abzuwickeln, wenn sie Anwendungen entwickeln, die keine Tasks sind. Der TaskLifecycleListener-Bean lässt sich bei Bedarf durch Hinzufügen von @EnableTask zur Konfiguration oder der Applikation erzeugen.

Eine weitere Änderung betrifft TaskExecution. Während dessen Ausgabe von exitCode für einen laufenden Task in den bisherigen Versionen von Spring Cloud Task stets 0 war, ist der exitCode von TaskExecution ab sofort Null, so lange der Task noch ausgeführt wird.

Spring Cloud Task 2.1.0 ist auf GitHub sowie im Pivotal Download Repository generell verfügbar. Die Ankündigung zum neuen Release fasst sämtliche Neuerungen des Frameworks für bedarfsgerechtes Batch Processing zusammen. (map)