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XebiaLabs ergänzt DevOps-Plaltform um Audit-Funktionen und Secret Management

Audit-Reports sowie eine Integration von Vault und Conjur sind die wichtigsten Neuerungen in der neuen Version der Devops-Plattform aus dem Hause XebiaLabs.

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Das Unternehmen XebiaLabs hat seine auf DevOps-Teams zugeschnittene Entwicklungsplattform in Version 9.0 veröffentlicht. Zu den neuen Funktionen zählen unter anderem die Möglichkeit, Audit-Reports für Software-Releases zu erstellen, sowie ein Support für die Werkzeuge Hashicorp Vault und CyberArk Conjur, die Aufgaben des Secret Management in der Plattform übernehmen sollen. Außerdem verfügt das Produkt nun über eine Integration mit Compuware Topaz for Total Test und der Delphix Dynamic Data Platform.

Wie XebiaLabs im Blogbeitrag zum Release erklärt, soll das neue Report-Feature das Erstellen der notwendigen Dokumente für ein IT-Audit vereinfachen. Entwickler sollen einen Report mit einem einzigen Klick für eine beliebige Softwareversion anfertigen können. Der Bericht enthält wohl detaillierte Informationen über alles, was in einem Release passiert ist: welche Aufgaben es enthielt, wer diese Aufgaben ausgeführt hat, wann und wo sie ausgeführt wurden und mit welchen Werkzeugen man zur Ausführung automatisierter Aufgaben gearbeitet hat. Anwender sollen den Report für ein einzelnes Release oder mehrere gleichzeitig erstellen und exportieren können. Ein Export ist als Excel-Datei möglich.

Dank einer Integration mit Vault und Conjur sollen Nutzer der DevOps-Plattform nun vertrauliche Daten innerhalb des Produkts verwalten können. Nutzer sollen damit beim Deployment der Software die Daten automatisiert abrufen können, sodass sie diese nicht mehr von Hand aus dem Secret-Management-Werkzeug kopieren müssen. Dadurch sollen Applikationen auch immer auf die aktuellsten Versionen der Daten zurückgreifen, um Fehler zu vermeiden.

Wer nicht auf Vault oder Conjur setzt, kann auch versuchen, das eigens bevorzugte Werkzeug in die Plattform zu integrieren. XebiaLabs bietet hierzu ein generisches Interface, das Entwickler um ihre eigenen Tools erweitern können.

Wer mehr über das Produkt erfahren möchte, findet auf der offiziellen Website weitere Informationen. Der Einsatz der Plattform ist kostenpflichtig, eine kostenlose Demo kann jedoch angefordert werden. (bbo)